Bei einem Einsatz an einem Gymnasium in Oberbayern gehen die Beamten von einer Amoklage aus. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es mehrere Verletzte gebe, die Zahl liege im niedrigen einstelligen Bereich. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar.
Polizei bestätigt Amoklage
Der Polizeisprecher erklärte, dass die Einsatzkräfte vor Ort von einer Amoklage ausgehen. Die Beamten sind mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Schule wurde evakuiert, und die Umgebung weiträumig abgesperrt.
Nach ersten Erkenntnissen gibt es eine einstellige Zahl an Verletzten. Nähere Angaben zu deren Zustand machte die Polizei zunächst nicht. Auch über den mutmaßlichen Täter liegen noch keine gesicherten Informationen vor.
Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Spezialeinsatzkräfte durchsuchen das Schulgebäude nach möglichen weiteren Gefahren. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Die Schulleitung zeigte sich bestürzt. Eltern wurden gebeten, sich von der Schule fernzuhalten, um die Rettungsarbeiten nicht zu behindern. Ein Kriseninterventionsteam ist für Schüler und Lehrer im Einsatz.
Der Vorfall ereignete sich am heutigen Tag gegen 14:09 Uhr. Die Polizei bittet die Bevölkerung, keine Spekulationen zu verbreiten und die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu beeinträchtigen.



