Ein bewaffneter Mann hat sich nach einem mutmaßlichen Banküberfall in einer Filiale in Regensburg verschanzt. Ein Mann wurde bei der Tat schwer verletzt und starb später im Krankenhaus. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, darunter Spezialkräfte und ein Hubschrauber.
Täter mit Messer bewaffnet – Opfer erliegt Verletzungen
Nach Angaben der Polizei war der Täter mit einem Messer bewaffnet und befindet sich weiterhin im Gebäude. Das Opfer wurde nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht, wo es seinen Verletzungen erlag, so eine Polizeisprecherin. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar.
Weitere Personen in der Bank – keine Geiselnahme bestätigt
Die Polizei geht davon aus, dass sich noch weitere Personen in der Bank befinden. Diese seien aber vermutlich nicht in der Gewalt des Tatverdächtigen, betonte die Sprecherin. Bislang seien keine Einsatzkräfte im Gebäude, ein Großaufgebot inklusive Spezialkräfte und ein Hubschrauber seien jedoch alarmiert beziehungsweise angerückt.
Notruf um 14.50 Uhr – Motiv noch offen
Der Notruf ging gegen 14.50 Uhr wegen eines Messerangriffs in der Bankfiliale ein. Das Motiv des Täters ist noch unbekannt. Bislang seien keine Forderungen eingegangen, sagte die Polizeisprecherin. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Die Bevölkerung wird dringend gebeten, den Bereich rund um den Einsatzort zu meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.



