Richterin am OLG München unter Alkoholverdacht: Blutentnahme angeordnet
OLG-Richterin unter Alkoholverdacht: Blutentnahme

Eine Richterin am Oberlandesgericht München steht im Verdacht, unter Alkoholeinfluss Auto gefahren zu sein. Ein Zeuge hatte die Behörden alarmiert, nachdem er das Fahrzeug der Richterin in Schlangenlinien durch die Stadt hatte fahren sehen. Die Polizei traf die Frau an ihrer Wohnung an und ordnete eine Blutentnahme an, nachdem die Beamten Alkoholgeruch wahrgenommen hatten.

Ermittlungen gegen ranghohe Juristin eingeleitet

Die Richterin ist sonst als eine der Stimmen der Justiz in München bekannt: Sie erklärt Urteile und soll das Vertrauen in die Gerichte stärken. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen sie wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt. Die Blutentnahme soll Aufschluss über den genauen Alkoholgehalt zum Zeitpunkt der Fahrt geben.

Mögliche Folgen für die Richterin

Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen der Richterin disziplinarrechtliche Konsequenzen sowie strafrechtliche Folgen wie eine Geldstrafe oder ein Fahrverbot. Bei einem hohen Promillewert könnte auch eine Freiheitsstrafe in Betracht kommen. Zudem wäre ihre dienstliche Stellung gefährdet.

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Die Ermittlungen dauern an. Weitere Details zu dem Vorfall sind derzeit nicht bekannt.

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