Islamisten-Demo in Berlin: Kinder bei 40 Grad aneinander gefesselt
Berlin: Kinder bei Islamisten-Demo aneinander gefesselt

Verstörende Szenen bei Aschura-Marsch in Berlin

Bei einer islamistischen Demonstration in Berlin-Mitte am Samstagnachmittag haben sich verstörende Szenen abgespielt. Mehrere hundert Menschen nahmen bei knapp 40 Grad Celsius am sogenannten Aschura-Marsch teil. Dabei wurden Minderjährige instrumentalisiert: Mit Metallbändern aneinander gefesselte Kinder mussten bei sengender Hitze mitmarschieren, während Erwachsene islamistischen Terror-Führern huldigten und Fahnen der Türkei, des Iran, des Libanon und des IS schwangen. Der Verein „Jüdisches Forum“ dokumentierte die Vorfälle.

Hintergrund des Aschura-Festes

Das Aschura-Fest ist die höchste Feier des schiitischen Islam. Mit Prozessionen und Passionsspielen gedenken Schiiten des Märtyrertodes ihres Imam Hussein – teils mit blutiger Selbstgeißelung. Islamisten instrumentalisieren die Rituale für politische Ziele. In Berlin war der Marsch bei der Versammlungsbehörde der Polizei angemeldet. Laut Behörde wollten die Teilnehmer „Solidarität gegenüber allen unterdrückten Menschen weltweit bekunden“ und „gegen Krieg und Mittäterschaft durch Waffenlieferungen“ protestieren.

Huldigung von Terror-Ikonen

Tatsächlich huldigten Teilnehmer den Ikonen des islamistischen Terrors, darunter dem früheren iranischen Revolutionsführer Ali Khamenei, der bei Angriffen Israels und der USA Ende Februar getötet wurde, sowie dem früheren geistlichen Führer der schiitischen Terror-Miliz Hisbollah im Libanon. Die Polizei hatte die Demonstration genehmigt, doch die tatsächlichen Inhalte wichen von der Anmeldung ab.

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