Galeria in Spandau: Bürgermeister bietet Hilfe an – zwei Nutzungsideen
Galeria Spandau: Bürgermeister bietet Hilfe an

Seit 1965 prägt das Galeria-Kaufhaus die Spandauer Altstadt – nun steht es womöglich vor dem Aus. Nach neuen Aussagen des Konzerns ist Bürgermeister Frank Bewig (CDU) alarmiert und bietet Hilfe an. Zwei Nutzungsideen liegen bereits vor.

Galeria in Spandau: Bürgermeister bietet Hilfe an

„Sale“ steht auf dem riesigen Plakat in Berlins größter Fußgängerzone. Droht dem Galeria-Kaufhaus bald der komplette Ausverkauf in Berlin-Spandau? Das Rathaus ist alarmiert nach den neuen Aussagen und will um das mächtige Kaufhaus (Baujahr 1965) in der Altstadt kämpfen. Vier Berliner Kaufhäuser sind auf dem Prüfstand.

„Galeria gehört in die Spandauer Altstadt. Der Standort ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Innenstadt und muss langfristig erhalten bleiben“, sagte Bürgermeister und Wirtschaftsstadtrat Frank Bewig, CDU, am Mittwochnachmittag dem Tagesspiegel.

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Zwei Nutzungsideen für das Galeria-Kaufhaus

Der Bürgermeister bietet seine Unterstützung an. Zwei Nutzungsideen liegen bereits vor: Eine Umwandlung in ein Einkaufszentrum mit Gastronomie und Dienstleistungen oder eine Mischnutzung aus Einzelhandel, Wohnungen und Büros. „Wir werden alles tun, um das Haus zu erhalten“, so Bewig.

Die Zukunft des Galeria-Standorts in Spandau ist ungewiss. Der Konzern hatte angekündigt, mehrere Filialen zu prüfen. In Berlin sind vier Häuser betroffen. Die Spandauer Altstadt würde ohne das Kaufhaus einen wichtigen Anker verlieren.

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