Schulbus-Notbremsung in Dormagen: 26 Schüler leicht verletzt
Schulbus-Notbremsung: 26 Schüler verletzt

Schulbus-Notbremsung in Dormagen: 26 Schüler leicht verletzt

In Dormagen hat eine Notbremsung eines voll besetzten Schulbusses zu 26 leicht verletzten Kindern und Jugendlichen geführt. Die Busfahrerin musste abrupt abbremsen, weil ein Radfahrer von einem Feldweg auf die Straße fuhr, wie die Polizei mitteilte.

Ereignisablauf und Folgen

Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 3. Juni 2026. Die Fahrerin des Schulbusses reagierte sofort, als der 12-jährige Radfahrer unvermittelt die Fahrbahn kreuzte. Durch die Vollbremsung wurden 26 Schüler im Alter von 10 bis 17 Jahren leicht verletzt. Sie erlitten Prellungen und Schürfwunden, kamen aber glimpflich davon.

Maßnahmen vor Ort

Die Polizei sperrte die Straße zeitweise, um die Versorgung der Verletzten zu ermöglichen. Ein Kind wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen Schüler konnten ihren Schulweg zu Fuß fortsetzen, da das nahe gelegene Schulzentrum nur wenige Minuten entfernt war.

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Ermittlungen der Polizei

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Radfahrer, der ebenfalls auf dem Weg zur Schule war, blieb unverletzt, ebenso wie die Busfahrerin. Beide kamen mit einem gehörigen Schrecken davon.

Hintergrund und Reaktionen

Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Sicherheit im Schulverkehr auf. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in der Nähe von Schulen und Schulbushaltestellen achtsam zu sein. Die Schulbusfahrerin handelte nach ersten Erkenntnissen korrekt, um eine Kollision mit dem Radfahrer zu vermeiden.

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