Milliarden-Krimi um Bitcoins: Darf Sachsen beschlagnahmtes Geld nicht behalten?
Milliarden-Krimi um Bitcoins: Darf Sachsen beschlagnahmtes Geld nicht behalten?

Ab Dienstag steht der mutmaßliche Kopf des illegalen Streaming-Portals Movie2k vor Gericht. Der Fall dreht sich nicht nur um Urheberrechtsverletzungen, sondern auch um ein beschlagnahmtes Bitcoin-Vermögen des Freistaats Sachsen.

Der Krypto-Schatz hat einen geschätzten Wert von über 2,6 Milliarden Euro. Allerdings könnte ein unerwartetes Problem dazu führen, dass der Staat diesen Betrag nicht behalten darf.

Die genauen Hintergründe des möglichen Verlusts werden mit BILDplus erläutert. Der Fall wirft rechtliche Fragen zur Beschlagnahmung von Kryptowährungen auf.

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