Feuerwehr im Seeland zeichnet Schloß Hoym Stiftung als Partner aus
Die Feuerwehren der Stadt Seeland haben die Schloß Hoym Stiftung mit der besonderen Ehrung "Partner der Feuerwehr" ausgezeichnet. Die knallrote Plakette wurde im Rahmen der Jahresdienstberatung an Eileen Greunke überreicht, die die Auszeichnung für die Stiftung entgegennahm. "Ganz sicher findet sich ein schöner Platz dafür", erklärte Greunke bei der Übergabe.
Gegenseitige Unterstützung als Grundlage der Partnerschaft
Die Schloß Hoym Stiftung, die sich um Menschen mit geistiger Behinderung kümmert, erhält die Auszeichnung als Dank für ihre kontinuierliche Unterstützung der Feuerwehr. Konkret ermöglicht die Stiftung, dass die in der Einrichtung beschäftigten Feuerwehrkameraden jederzeit zu Einsätzen und wichtigen Schulungen fahren können. Diese Flexibilität ist für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr im Seeland von großer Bedeutung.
Aber die Zusammenarbeit funktioniert auch in die andere Richtung: Die Feuerwehr unterstützt die Stiftung bei verschiedenen Veranstaltungen und Notfällen, was eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe schafft. Diese gegenseitige Hilfe stärkt nicht nur die Sicherheit in der Region, sondern fördert auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung in das Gemeinwesen.
Symbolische Anerkennung für praktische Zusammenarbeit
Die Verleihung der Plakette ist mehr als nur eine symbolische Geste. Sie würdigt die langjährige und verlässliche Kooperation zwischen der Schloß Hoym Stiftung und den Feuerwehren im Seeland. Für die Stiftung ist die Unterstützung der Feuerwehr ein wichtiger Bestandteil ihres Engagements für die lokale Gemeinschaft.
Umgekehrt profitiert die Feuerwehr von der Bereitschaft der Stiftung, ihren Mitarbeitern die Teilnahme an Einsätzen und Ausbildungen zu ermöglichen. Diese praktische Zusammenarbeit zeigt, wie Einrichtungen der Behindertenhilfe und Rettungsdienste erfolgreich zusammenarbeiten können, um das Sicherheitsnetz in der Region zu stärken.
Die Auszeichnung unterstreicht den Wert solcher Partnerschaften für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie demonstriert, dass Inklusion nicht nur innerhalb von Einrichtungen stattfindet, sondern auch in der Zusammenarbeit mit wichtigen Institutionen wie der Feuerwehr.



