Schüsse auf Rihannas Anwesen: 30-Jährige in Los Angeles festgenommen
In Los Angeles ist es zu einem beunruhigenden Vorfall am Wohnsitz der weltberühmten Sängerin Rihanna gekommen. Laut Polizeiangaben aus Beverly Hills wurde eine 30 Jahre alte Frau festgenommen, nachdem sie mutmaßlich auf das Anwesen der Pop-Ikone geschossen haben soll. Erschreckenderweise befand sich Rihanna, 38, zum Zeitpunkt der Tat in ihrem Zuhause, blieb jedoch glücklicherweise unverletzt.
Details zum Vorfall in Beverly Hills
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag Ortszeit. Berichten der Los Angeles Times zufolge feuerte die Frau etwa zehn Schüsse aus ihrem Fahrzeug ab, wobei eine Kugel eine Hauswand des Anwesens traf. Anschließend flüchtete die mutmaßliche Schützin in ihrem Auto, wurde jedoch etwa 30 Minuten später auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums von der Polizei gestellt und festgenommen. Nähere Einzelheiten zu den Motiven oder dem genauen Ablauf sind derzeit noch nicht bekannt.
Rihannas aktuelle Situation und Karriere
Die auf Barbados geborene Rihanna zählt zu den erfolgreichsten Musikerinnen weltweit und ist seit einigen Jahren mit dem US-Rapper A$AP Rocky liiert. Das Paar hat gemeinsam drei Kinder. Neben ihrer Musik-Karriere, die 2005 mit dem Hit Pon de Replay begann und später Welterfolge wie Umbrella, Work und Diamonds hervorbrachte, ist Rihanna auch als Unternehmerin aktiv. Sie führt eine eigene Kosmetiklinie und eine Unterwäschemarke.
Erst vergangene Woche sorgte Rihanna für Aufsehen, als sie ihren 149 Millionen Followern auf Instagram ein Video aus einem Tonstudio zeigte. Dies heizte Spekulationen über ein mögliches neues Album an, nachdem ihr letztes Werk ANTI bereits 2016 veröffentlicht wurde. In den vergangenen Jahren erschienen lediglich drei Songs, allesamt Soundtracks für Filme. Obwohl Rihanna Anfang des vergangenen Jahres in einem Interview mit Harper’s Bazaar ein neues Album ankündigte, bleibt unklar, ob sie derzeit aktiv daran arbeitet.
Der Vorfall in Los Angeles wirft ein Schlaglicht auf die Sicherheitsrisiken, denen Prominente in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind. Die Polizei ermittelt weiter, während Fans und die Musikwelt erleichtert sind, dass niemand zu Schaden kam.



