Uckermark: Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfällen in Templin - Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
Uckermark: Schwerverletzte bei Unfällen in Templin - Alkohol am Steuer

Uckermark: Polizei mit viel Arbeit nach Wochenende voller Verkehrsunfälle

Die Polizeidirektion Ost in Frankfurt/Oder hatte am vergangenen Wochenende auf den Straßen der Uckermark alle Hände voll zu tun. Insgesamt registrierten die Beamten 21 Verkehrsunfälle, wobei in sieben Fällen Wildwechsel als Ursache identifiziert wurde. Besonders dramatisch verliefen zwei Unfälle in Templin, bei denen Personen schwer verletzt wurden.

Zwei schwere Unfälle in Templin mit Verletzten

Am 6. März gegen 14 Uhr ereignete sich auf der Lychener Straße in Templin, in Höhe des Nettomarktes, ein schwerer Verkehrsunfall. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen wurde eine 63-jährige Frau beim Überqueren der Straße von einem vorbeifahrenden Pkw erfasst und dabei schwer verletzt. Die Seniorin musste zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.

Nur einen Tag später, am 7. März um 14.50 Uhr, kam es in der Templiner August-Bebel-Straße zu einem weiteren Unfall mit Personenschaden. Ein Pkw touchierte beim Linksabbiegen einen 42-jährigen Radfahrer, der sich auf der Fahrbahn befand. Der Radfahrer stürzte und zog sich dabei eine Kopfplatzwunde zu. Auch er wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Schaden am beteiligten Pkw wird von der Polizei auf etwa 1.000 Euro beziffert.

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Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

Bei intensiven Verkehrskontrollen am Wochenende stellte die Polizei vier Pkw-Fahrer fest, die entweder alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss mit ihrem Fahrzeug unterwegs waren. Die Männer im Alter von 26 bis 46 Jahren mussten sich einer Blutentnahme unterziehen und ihnen wurde die Weiterfahrt umgehend untersagt, teilte die Polizeidirektion mit. Den Fahrern drohen nun ernste Konsequenzen: Neben Fahrverboten und dem möglichen Entzug der Fahrerlaubnis erwarten sie hohe Geldstrafen.

Die Polizei betont die Wichtigkeit von verantwortungsvollem Verhalten im Straßenverkehr und kündigte weitere verstärkte Kontrollen in der Region an, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

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