Haben Sie Ihre Smartwatch schon einmal gründlich gereinigt? Wenn nicht, könnte das ein Problem sein. Denn wer sein Wearable täglich trägt, sollte es regelmäßig sauber machen. Sonst drohen Hautreizungen, Ausschlag und sogar Entzündungen.
Bakterien lieben Schmutz
Tragen Sie Ihre Uhr ständig? Dann sammeln sich schnell Staub, Schmutz und Schweiß. Die Bakterien fühlen sich in der feuchten Wärme unter der Uhr pudelwohl. Das kann zu Hautausschlägen führen. Dermatologen nennen das irritative Kontaktdermatitis. Wenn es soweit ist, muss die Haut erst heilen, bevor Sie die Uhr wieder tragen können.
So reinigen Sie richtig
Ihre Haut freut sich über regelmäßiges Waschen, aber was ist mit der Smartwatch? Die bleibt oft unbeachtet, wenn Sie duschen. Mindestens einmal pro Woche – bei viel Schweiß öfter – sollten Sie die Uhr reinigen. So verhindern Sie Bakterienherde.
Aggressive Reiniger sind dabei tabu. Sie schaden Material und Technik. Nutzen Sie lauwarmes Wasser und nur in Ausnahmefällen milde Seife. Mit einem Tuch wischen Sie an den Stellen nach, wo sich Schmutz sammelt. Nach dem Bad gründlich abtrocknen.
Was tun bei Hautreizungen?
Trotz Reinigung gibt es Probleme? Vielleicht liegt es am Armband. Dann hilft nur ein Wechsel. Ein Arztbesuch kann klären, ob eine Allergie vorliegt. Hypoallergenes Silikon oder Textilbänder sind gute Optionen. Praktisch, wenn Ihre Uhr mit Standardarmbändern kompatibel ist, denn dann haben Sie mehr Auswahl.
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