Alltag in Schwerins Obdachlosenheim: Wärme und Verbote
Ein Besuch in der städtischen Unterkunft am Mittelweg zeigt, wie 37 Menschen ohne Wohnung leben. Mitarbeiter organisieren den Alltag zwischen Unterstützung und Regeln.
Ein Besuch in der städtischen Unterkunft am Mittelweg zeigt, wie 37 Menschen ohne Wohnung leben. Mitarbeiter organisieren den Alltag zwischen Unterstützung und Regeln.
Die Rostocker Linke fordert ein digitales Tool zur Überprüfung von Mietpreisen. Damit sollen Mieter vor überhöhten Kosten geschützt und Transparenz auf dem angespannten Wohnungsmarkt geschaffen werden.
Die Wohnungsnot in Baden-Württemberg hat einen neuen Höchststand erreicht, mit 13.795 Hilfesuchenden. Wohlfahrtsverbände warnen vor dauerhaften sozialen Folgen und fordern politische Maßnahmen.
Die rot-rote Landesregierung führt in acht touristischen Gemeinden an der Ostseeküste die Mietpreisbremse ein, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
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EmpfohlenDie schwarz-grüne Landesregierung plant 400 Millionen Euro für sozialen Wohnungsbau 2027 ein. Ziel sind 2.000 neue preisgebundene Mietwohnungen.
Im Freistaat Thüringen wurden 2025 deutlich mehr Wohnungen genehmigt, wobei private Bauherren über die Hälfte der Projekte verantworteten. Einfamilienhäuser machten 40 Prozent der Genehmigungen aus.
Im Freistaat Thüringen wurden 2025 deutlich mehr Wohnungen genehmigt, wobei private Bauherren über die Hälfte der Projekte stemmten. Einfamilienhäuser machen 40 Prozent der Neubauanträge aus.
Ein Badezimmer kann schnell billig wirken, wenn bestimmte Einrichtungsfehler gemacht werden. Mit einfachen Tipps und Materialwechseln lässt sich der Raum jedoch schnell aufwerten.
Rund 10.000 Menschen demonstrierten in München für mehr Mieterschutz und bezahlbare Wohnungen. Der Druck auf Bund und Länder wächst angesichts extrem hoher Mieten.
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EmpfohlenDie bayerischen Grünen schlagen eine neue Abgabe für grundlos leerstehende Wohnungen vor, um die Wohnungsnot in Städten zu bekämpfen. Während bezahlbarer Wohnraum fehlt, stehen viele Immobilien leer.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Indexmieten auf 3,5 Prozent jährlich begrenzen. In München betrifft dies etwa 240.000 Wohnungen. Mieterverein und SPD-Oberbürgermeister fordern strengere Regelungen.
Die geplante Mietreform mit Indexmiete und möblierten Wohnungen soll Mieter entlasten. Doch Experten warnen vor unbeabsichtigten Folgen, die Wohnen teurer machen könnten.