Am Donnerstagabend war Helene Fischer (41) zu Gast in der österreichischen Comedy-Talkshow „Willkommen Österreich“. Mit den Moderatoren Dirk Stermann (60) und Christoph Grissemann (59) plauderte die Schlagerikone gut gelaunt über ihr Familienleben mit zwei kleinen Kindern und den Alltagschaos. Bald startet ihre neue Mega-Tour, ausverkaufte Stadien warten auf den Schlagerstar. Mit dabei werden neben ihrem Mann Thomas Seitel (41) natürlich auch ihre zwei kleinen Töchter sein.
Helene Fischer genießt die Tourpause
Die dreijährige Tour-Pause hat Fischer sehr genossen. Obwohl jetzt eine zeitintensive Probenphase ansteht, möchte sie noch so lange wie möglich ein normales Familienleben führen. „Ich halte daran noch so fest. Das ist wunderschön. Ich finde diese Erdung ganz wichtig, sich auch bewusst einfach mal rauszunehmen“, sagte sie im österreichischen Fernsehen.
Gelassener denn je
Seit 20 Jahren ist Helene Fischer im Showgeschäft erfolgreich und bricht Rekord um Rekord. In dieser Zeit ist sie vor allem eines geworden: gelassener. „Ja, definitiv“, antwortete sie auf die Frage der Moderatoren. „Also jetzt noch mehr, weil in meiner aktuellen Lebensphase kann mich ja gar nichts mehr erschüttern. Wenn man das hinter sich hat, ist man in allem noch entspannter geworden, weil man zu Hause im Alltag so viel wuppen muss“, so die zweifache Mutter.
Thomas Seitel: Der Windelprofi
Tatkräftige Unterstützung erhält sie von ihrem Ehemann Seitel. Dieser kam 2008 ins Guinness-Buch der Rekorde, weil er in nur fünf Minuten 82 Unterhosen übereinander anzog. Diese Fähigkeit kommt ihm nun im stressigen Baby-Alltag zugute. „Also er ist ziemlich gut darin, ja“, sagte Fischer in der Talkshow übers Windelwechseln. Auf die Frage, ob er schneller sei als sie, antwortete sie: „Mal so, mal so. Nein, wir wechseln uns eigentlich ganz gut ab. Da gibt es ja auch verschiedene Windeln, also Höschenwindeln oder die mit Verschluss. Und die Höschenwindeln zieht er sehr schnell an. Das muss ich ihm schon lassen.“
Mama sein hält sie bodenständig
Dass sie trotz ihres gigantischen Erfolgs nie abgehoben ist, schreibt die Sängerin auch ihrer Mutterrolle zu: „Wenn ich die Bühne verlasse, bin ich auch einfach nur wieder Mama. Und dann habe ich andere Sorgen und Alltagsgeschichten, die ich so angehe wie jeder andere auch.“



