Yeliz Koc bereut Brust-OPs: „Ich finde sie zu groß“
Yeliz Koc bereut Brust-OPs

Reality-TV-Star Yeliz Koc (32) hat sich mehrfach einer Brustoperation unterzogen und spricht nun offen über ihre Erfahrungen. In einer Instagram-Story gestand sie, dass sie die Eingriffe bereut und den zunehmenden Druck durch Schönheitsideale in sozialen Medien kritisiert. „Ich finde es auch ein bisschen zu groß“, sagte die 32-Jährige über ihre aktuellen Brüste.

Yeliz Koc: Druck durch soziale Medien

Die Mutter einer vierjährigen Tochter (Snow Elanie, 4) fragte ihre Community: „Was ist mit diesem Schönheitswahn?“ Sie beobachtet, dass auf Instagram immer mehr Frauen Beauty-Eingriffe zeigen lassen. „Das nimmt gerade so überhand“, so Koc. Sie sieht darin ein problematisches Signal, vor allem für jüngere Menschen. „Was gibt man da für ein Bild nach außen?“, fragte sie ihre rund 900.000 Follower.

OP-Vergangenheit: „Die Implantate waren falsch“

Yeliz Koc blickte auf ihre eigene OP-Geschichte zurück. Sie ließ sich mehrfach die Brüste operieren. „Ich bereue das schon“, gestand sie. „Ich hatte damals schöne Brüste, wollte sie aber voller haben.“ Die erste Operation verlief jedoch nicht zufriedenstellend: „Die Implantate waren falsch und waren auch nicht gut eingesetzt. Das war der günstigste Arzt, den ich damals gefunden hatte.“ Ein zweiter Arzt habe ihre Brüste dann perfektioniert, sodass sie zufrieden war.

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Nach ihrer Schwangerschaft mussten die Brüste erneut operiert werden. „Die mussten neu gemacht und gestrafft werden“, berichtete Yeliz. Dadurch habe sie sichtbare Narben. „Ich muss ehrlich sagen, ich finde sie auch ein bisschen zu groß“, so die Influencerin. Trotzdem würde sie sich nicht erneut unters Messer legen, um sie verkleinern zu lassen. „Weil ich nicht weiß, was die nächsten Jahre passiert. Vielleicht werde ich ja nochmal schwanger und dann müssen die nochmal gemacht werden.“

Yeliz Koc: Appell an junge Frauen

Yeliz appelliert an alle, die über eine Schönheits-OP nachdenken: „Überlegt euch das wirklich gut, wenn ihr was machen möchtet. Schlaft ein paar Wochen drüber, denkt nochmal nach, holt euch mehrere Meinungen ein. Es ist alles auch so gefährlich.“ Sie selbst findet noch Dinge an sich, die ihr nicht gefallen, etwa ihre Ohren, die sie für zu groß hält. Dennoch will sie nicht mehr dem Schönheitswahn verfallen. „Ich bin voll bei mir angekommen und mit mir im Reinen. Das war früher anders“, betont sie.

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