Jacob Elordi erfüllt Kindheitsversprechen: Süßestes Oscar-Date mit seiner Mutter
Jacob Elordi: Oscar-Date mit Mutter erfüllt Kindheitsversprechen

Jacob Elordi erfüllt Kindheitsversprechen: Süßestes Oscar-Date mit seiner Mutter

Es war ein Versprechen, das zwischen Kinderzimmer und Teenager-Träumen entstand. Ein ganz normaler, 15-jähriger Junge aus Australien sagte seiner Mutter: Eines Tages steht er auf dem roten Teppich der Oscars. Und dann wird er sie zur größten Preisverleihung der Welt mitnehmen! Jetzt konnte „Euphoria“-Schauspieler Jacob Elordi (28) dieses Versprechen endlich einlösen.

Mutter Melissa als besondere Begleitung

Als der „Wuthering Heights“-Star vor die Kameras trat, stand eine Frau in schwarzem Kleid an seiner Seite. Es war keine übliche Hollywood-Schönheit, sondern seine Mutter Melissa Elordi. Vor 13 Jahren hatte er ihr zugesagt, sie eines Tages als sein Oscar-Date mitzunehmen. Seine Eltern wussten damals nicht, ob dieser Traum je Realität werden würde.

Auf dem roten Teppich strahlte Jacob Elordi seine Mutter in einem klassischen Anzug von Bottega Veneta an. Die beiden zeigten sich als enges Duo, das nicht nur durch familiäre Bande, sondern auch durch tiefe Freundschaft verbunden ist.

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Vom Teenager-Versprechen zur Oscar-Nacht

Bei „Jimmy Kimmel Live!“ sprach Jacob Elordi vorab über sein besonderes Date. „Ich habe ihr mit 15 versprochen, dass ich sie mitnehmen würde. Also muss ich das einhalten.“ Der Schauspieler wuchs in Brisbane in einer Arbeiterfamilie auf. Seine Mutter Melissa ist Hausfrau und engagierte sich ehrenamtlich in der Schulkantine, um mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Sein Vater John ist Maler.

In der Show schwärmte er: „Meine Mama hat die ganze Zeit komplett an mich geglaubt. Ich erinnere mich, dass mein Vater irgendwann das typische Dad-Ding gemacht hat und meinte: ‚Du brauchst einen Plan B, weil das nicht unbedingt realistisch ist.‘ Und ich glaube, ich habe so etwas gesagt wie: ‚Mein Plan B sind die Oscars.‘“

Hollywood-Karriere mit familiärer Unterstützung

Plötzlich wurde der Traum Realität: 2018 wurde Elordi als Bad Boy in der Netflix-Romcom „The Kissing Booth“ zum Teenie-Star. Spätestens mit der HBO-Serie „Euphoria“ avancierte der Australier zum Gen-Z-Herzensbrecher – inzwischen setzt er verstärkt auf ernsthafte Rollen:

  • Als Elvis Presley in „Priscilla“
  • Im Skandal-Drama „Saltburn“
  • Als Monster in Guillermo del Toros „Frankenstein“

Für seine Darstellung der Kreatur war Jacob Elordi am Sonntag in der Kategorie Bester Schauspieler in einer Nebenrolle nominiert. Am Ende nahm Sean Penn (65) den Oscar für „One Battle After Another“ mit nach Hause. Doch leer ging „Frankenstein“ nicht aus: Der Film gewann drei Goldjungen.

Familie steht an erster Stelle

Trotz Hollywood-Karriere steht für Elordi Familie an erster Stelle. „Meine Mutter ist eine Heilige. Sie ist meine beste Freundin auf der ganzen Welt“, sagte er dem „Wall Street Journal“. Drei- bis viermal täglich telefonieren sie. Und Melissa war es auch, die seine Karriere ins Rollen brachte: Nach einer Rugby-Verletzung im Alter von zwölf Jahren meldete sie ihn an einer Theaterschule an. Der Rest ist Filmgeschichte.

Nicht wiederzuerkennen: Jacob Elordi saß für seine Rolle als Monster in „Frankenstein“ täglich mindestens zehn Stunden in der Maske. Über zwei Dutzend Prothesen wurden ihm angelegt. Doch all die Mühe hat sich gelohnt – nicht nur für die Nominierung, sondern vor allem für die Erfüllung eines ganz persönlichen Versprechens.

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