Eine neue Dokumentation in drei Teilen zeichnet das bewegte Leben des Hip-Hop-Stars Xatar nach. Der Film trägt den Titel "Ganz unten. Ganz oben. Und wieder zurück" und zeigt die widersprüchliche Karriere des Künstlers, der vom Abiturienten im Straßenkrieg zum Gewalt-Rapper wurde und schließlich in der Elbphilharmonie auftrat. Tragischerweise verstarb Xatar während der Dreharbeiten.
Ein Leben voller Gegensätze
Die Dokumentation beleuchtet die vielen Facetten von Xatars Persönlichkeit. Einst als Abiturient in Straßenkonflikte verwickelt, später als einer der bekanntesten deutschen Rapper mit provokativen Texten, schaffte er den Sprung in die Hochkultur. Sein Auftritt in der Hamburger Elbphilharmonie galt als Höhepunkt seiner Karriere, bevor er unerwartet starb.
Einblick in die Dreharbeiten
Der Regisseur Klaus Raab begleitete Xatar über einen längeren Zeitraum. Die Dreharbeiten endeten abrupt mit dem Tod des Rappers. Der Dreiteiler verspricht, sowohl die schillernde Bühnenpräsenz als auch die privaten Abgründe des Künstlers zu zeigen. Freunde und Wegbegleiter kommen zu Wort und zeichnen ein vielschichtiges Porträt.
Vermächtnis eines Ausnahmekünstlers
Xatar hinterlässt eine kontroverse, aber unbestreitbar prägende Spur in der deutschen Musikszene. Die Doku soll sein Erbe bewahren und gleichzeitig kritisch hinterfragen. Fans und Kritiker warten gespannt auf die Veröffentlichung, die für den Herbst geplant ist.



