Wir-Festival in Halle: Organisatoren ziehen positive Bilanz und kündigen Neuauflage an
Die Organisatoren des Wir-Festivals in Halle haben eine erfolgreiche Bilanz der vergangenen Veranstaltung gezogen und planen bereits eine Neuauflage. Das Festival, das im vergangenen November im Volkspark stattfand, soll erneut stattfinden, um den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken.
Erinnerungen an besondere Momente
Johanna Wildenauer, eine der Mitinitiatorinnen, erinnert sich besonders an das große Kreidebild auf dem Marktplatz, das während des Festivals entstand. „Dieses Kunstwerk symbolisiert für mich die kreative und verbindende Kraft unserer Gemeinschaft“, sagt Wildenauer. Auch der vegane Mettigel, der bei einem Festzug des Neuen Theaters zum Volkspark getragen wurde, bleibt als humorvolle Aktion in Erinnerung.
Planungen für die Zukunft
Petra Reichenbach, weitere Organisatorin, betont die Bedeutung solcher Veranstaltungen für das städtische Leben. „Das Wir-Festival ist mehr als nur ein Event – es ist ein Zeichen für Solidarität und kulturellen Austausch“, erklärt Reichenbach. Die erste Folgeaktion steht bereits in den Startlöchern und soll in den kommenden Monaten umgesetzt werden.
Hintergrund und Kontext
Das Festival fand zeitgleich mit der rechten Buchmesse Seitenwechsel statt, die 2026 erneut in Halle geplant ist. Die Organisatoren des Wir-Festivals sehen ihre Veranstaltung als wichtiges Gegengewicht zu solchen Treffen. „Wir möchten mit unserem Festival eine inklusive und weltoffene Alternative bieten“, so Wildenauer.
Die Veranstaltung lockte zahlreiche Besucher an und umfasste ein vielfältiges Programm mit künstlerischen Darbietungen, Diskussionen und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Die Organisatoren hoffen, mit der Neuauflage noch mehr Menschen zu erreichen und den Dialog in der Stadt weiter zu fördern.



