Monika Gruber kämpft mit Blackout bei Comeback-Auftritt
Die bayerische Kabarettistin Monika Gruber (54) hat bei der Vorpremiere ihres neuen Programms "Es huift ja nix" einen unangenehmen Bühnenmoment erlebt. Vor hunderten Zuschauern im Schliersee'r Bauerntheater erlitt sie einen totalen Blackout, der jeden Bühnenkünstler erschrecken würde.
Vorpremieren am Schliersee als Testlauf
Mit drei Vorpremieren am Schliersee probt Gruber ihre Comedy-Routine in kleinem Rahmen, um Gags nachzujustieren oder zu streichen. Dies dient als Vorbereitung für ihre große Tour, die im Juli 2026 im Deutschen Theater München startet. Trotz des Blackouts bleibt sie optimistisch und arbeitet bereits an Programmverbesserungen.
Instagram-Geständnis und prominente Gäste
In einer Instagram-Story gestand Gruber den Aussetzer und erklärte, sie sei durch einen Zuschauer abgelenkt worden. Dennoch verlässt sie nicht die gute Laune und lacht über den Vorfall. Bei der Vorpremiere waren hochrangige Gäste wie Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Familienministerin Ulrike Scharf anwesend, die den Abend als "grandios" bezeichneten.
Politische Aussagen und ausverkaufte Tour
Gruber, die 2024 ihr Karriereende ankündigte, kehrt mit polarisierenden politischen Aussagen zurück. Im Interview betonte sie, ihre Meinungsäußerungen seien nicht streitbar, sondern Ausdruck demokratischer Toleranz. Ihre Tour verspricht Erfolg, da viele Auftritte, darunter der in München, bereits monatelang ausverkauft sind.



