ESC 2026 in Wien: Alle Infos zu Ort, Terminen und Teilnehmern
ESC 2026 in Wien: Ort, Termine, Teilnehmer

Der Eurovision Song Contest kehrt 2026 nach Wien zurück. Nach dem Sieg des österreichischen Künstlers JJ mit dem Song „Wasted Love“ im Jahr 2025 richtet die Alpenrepublik das größte Musikspektakel Europas aus. Die Wiener Stadthalle wurde als Austragungsort für die 70. Ausgabe des Wettbewerbs bestätigt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum ESC 2026.

Wo und wann findet der ESC 2026 statt?

Wien setzte sich als Gastgeberstadt durch. Die Wiener Stadthalle, die bereits 2015 Schauplatz des Wettbewerbs war, wird erneut die Bühne für das bunte Musikereignis bieten. Damit trägt die österreichische Hauptstadt den ESC zum dritten Mal aus – nach 1967 und 2015. Die Termine für den ESC 2026 stehen fest: Das erste Halbfinale findet am 12. Mai 2026 statt, das zweite Halbfinale am 14. Mai 2026 und das große Finale am 16. Mai 2026. Alle Shows werden live aus der Wiener Stadthalle übertragen.

Wer sind die Teilnehmer beim ESC 2026?

Wie üblich entsenden die teilnehmenden Länder ihre Acts, die entweder in nationalen Vorentscheiden oder durch interne Auswahl bestimmt werden. Teilnehmen können alle aktiven Vollmitglieder der Europäischen Rundfunkunion (EBU). Eine Besonderheit im Jahr 2026: Länder wie Spanien, Irland, Island, Slowenien und die Niederlande boykottieren den ESC aufgrund der Teilnahme Israels. Für das Finale sind bereits einige Acts bekannt: Deutschland wird durch Sarah Engels (33) mit ihrer Single „Fire“ vertreten, die im deutschen Vorentscheid ausgewählt wurde. Weitere Finalisten sind:

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  • Österreich: COSMÓ mit dem Song „Tanzschein“
  • Frankreich: Monroe mit dem Song „Regarde!“
  • Italien: Sal Da Vinci mit dem Song „Per Sempre Sì“
  • Vereinigtes Königreich: LOOK MUM NO COMPUTER mit dem Song „Eins, Zwei, Drei“

In den beiden Halbfinalen (12. und 14. Mai) werden die weiteren Finalisten ermittelt. Das Finale findet am 16. Mai statt. Im ersten Halbfinale treten unter anderem an: Moldau (Satoshi – „Viva, Moldova!“), Schweden (Felicia – „My System“), Kroatien (Lelek – „Andromeda“), Griechenland (Akylas – „Ferto“), Portugal (Bandidos do Cante – „Rosa“), Georgien (Bzikebi – „On Replay“), Finnland (Linda Lampenius & Pete Parkkonen – „Liekinheitin“), Montenegro (Tamara Živković – „Nova zora“), Estland (Vanilla Ninja – „Too Epic to Be True“), Israel (Noam Bettan – „Michelle“), Belgien (Essyla – „Dancing on the Ice“), Litauen (Lion Ceccah – „Sólo quiero más“), San Marino (Senhit & Boy George – „Superstar“), Polen (Alicja – „Pray“) und Serbien (Lavina – „Kraj mene“).

Im zweiten Halbfinale sind dabei: Bulgarien (Dara – „Bangaranga“), Aserbaidschan (Jiva – „Just Go“), Rumänien (Alexandra Căpitănescu – „Choke Me“), Luxemburg (Eva Marija – „Mother Nature“), Tschechien (Daniel Žižka – „Crossroads“), Armenien (Simón – „Paloma Rumba“), Schweiz (Veronica Fusaro – „Alice“), Zypern (Antigoni – „Jalla“), Lettland (Atvara – „Ēnā“), Dänemark (Søren Torpegaard Lund – „Før vi går hjem“), Australien (Delta Goodrem – „Eclipse“), Ukraine (Leléka – „Ridnym“), Albanien (Alis – „Nân“), Malta (Aidan – „Bella“) und Norwegen (Jonas Lovv – „Ya Ya Ya“).

Wissenswertes zum ESC 2026

Wien ist nach 1967 und 2015 zum dritten Mal Gastgeberstadt. Aus jedem Halbfinale ziehen die zehn Teilnehmer mit den meisten Punkten ins große Finale ein. Abgestimmt wird wie gewohnt per SMS, Telefon oder die ESC-App. Die „Big Five“ (dieses Jahr nimmt Spanien nicht teil) sowie der Vorjahressieger sind automatisch fürs Finale gesetzt: Deutschland, Italien, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Österreich. Moderiert wird die diesjährige Show von der österreichischen Sängerin und Moderatorin Victoria Swarovski (32) sowie dem Schauspieler Michael Ostrowski (53). Alle Shows werden im TV auf One und online in der ARD-Mediathek übertragen. Das Finale wird zudem um 21 Uhr live im Ersten ausgestrahlt.

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