Hazel Brugger setzt mit strenger Blondfrisur beim ESC-Vorentscheid optisches Statement
Hazel Brugger überrascht mit strenger Blondfrisur beim ESC-Vorentscheid

Hazel Brugger überrascht mit strenger Blondfrisur beim deutschen ESC-Vorentscheid

Die Schweizer Komikerin und Moderatorin Hazel Brugger hat beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2026 für optische Aufmerksamkeit gesorgt. Die 32-Jährige präsentierte sich in der ARD-Show „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale“ am Abend in Berlin mit einem ungewohnt strengen Look: Ihre Haare waren straff nach hinten gestylt und in einem sehr hellen Blondton gefärbt.

Optischer Kontrast zum gewohnten Erscheinungsbild

Dieser Auftritt überraschte das Publikum und die Zuschauer gleichermaßen, da Brugger normalerweise mit natürlicheren, lockeren Frisuren oder weniger strengen Schnitten zu sehen ist. Der deutliche Kontrast zum gewohnten Erscheinungsbild der Moderatorin wurde bewusst als optisches Statement inszeniert und unterstrich den besonderen Charakter der Veranstaltung.

Gemeinsame Moderation mit Barbara Schöneberger

Hazel Brugger führte gemeinsam mit Barbara Schöneberger durch den Abend des deutschen Vorentscheids. Die 51-jährige Moderatorin und die Schweizer Komikerin bildeten ein eingespieltes Duo, das die Show mit einem Medley bekannter ESC-Lieder eröffnete. Zu den präsentierten Titeln gehörte unter anderem der Klassiker „Ein bisschen Frieden“ von Nicole, der 1982 den Sieg für Deutschland beim Eurovision Song Contest brachte.

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Augenzwinkernde Stefan Raab-Parodie

Ein besonderer Höhepunkt des Abends war eine humorvolle Hommage an den Entertainer Stefan Raab. Beide Moderatorinnen traten mit schneeweißen Zahnreihen und übergroßen Sonnenbrillen auf – eine eindeutige Anspielung auf Raabs Auftritt beim Eurovision Song Contest 2001 mit dem Song „Wadde hadde dudde da?“. Der ehemalige Teilnehmer und langjährige Begleiter des deutschen Vorentscheids war 2026 allerdings nicht mehr in den Auswahlprozess involviert, was die Parodie zusätzlich pointierte.

Neun Acts kämpfen um das Ticket nach Wien

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Auswahl des deutschen Beitrags für den Eurovision Song Contest 2026. Insgesamt neun Acts traten in der ARD-Show an und kämpften um die Chance, Deutschland beim internationalen Musikwettbewerb zu vertreten. Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 findet am 16. Mai in der österreichischen Hauptstadt Wien statt, wo die europäischen Nationen ihre musikalischen Vertreter präsentieren werden.

Die Kombination aus Bruggers optischem Statement, der humorvollen Stefan Raab-Parodie und der spannenden Auswahl der deutschen ESC-Teilnehmer machte den Vorentscheid zu einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Fernsehereignis, das sowohl musikalische Höhepunkte als auch unterhaltsame Moderationsmomente bot.

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