Ermittler finden mutmaßliches Fluchtfahrzeug in Frankfurt
Nach dem Bombenanschlag auf einen prorussischen Geschäftsmann in Monaco haben Ermittler eine heiße Spur nach Deutschland. Nach SPIEGEL-Informationen entdeckten Fahnder in Frankfurt am Main das mutmaßliche Fluchtfahrzeug, das bei dem Anschlag verwendet worden sein soll. Der Vorfall ereignete sich an der Côte d’Azur und sorgt international für Aufsehen.
Hauptverdächtige nach Monaco-Anschlag auf der Flucht
Die Hauptverdächtige des Anschlags, eine Frau, die auf Überwachungsfotos zu sehen ist, floh offenbar nach Deutschland. Die Behörden in Monaco und Deutschland arbeiten eng zusammen, um die Verdächtige zu fassen. Das Fluchtfahrzeug wurde in Frankfurt sichergestellt und wird nun kriminaltechnisch untersucht.
Details zum Anschlag in Monaco
Der Anschlag ereignete sich in der vergangenen Woche, als eine Bombe in der Nähe des Wohnsitzes des Geschäftsmanns explodierte. Das Opfer, ein bekannter prorussischer Oligarch, überlebte den Anschlag schwer verletzt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, aber die Ermittler gehen von einem gezielten Angriff aus.
Internationale Fahndung läuft
Die Fahndung nach der Hauptverdächtigen läuft auf Hochtouren. Die Polizei in Monaco hat ein Foto der Frau veröffentlicht, das von einer Überwachungskamera stammt. Die Behörden bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Die Verdächtige wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt, schlank und mit dunklen Haaren.
Verbindungen nach Deutschland
Die Spur nach Deutschland könnte entscheidend sein. Die Ermittler prüfen, ob die Verdächtige Kontakte nach Frankfurt hat oder ob sie dort Unterschlupf suchte. Die Sicherstellung des Fahrzeugs in Frankfurt ist ein wichtiger Durchbruch in den Ermittlungen. Die deutschen Behörden haben die Grenzkontrollen verstärkt.
Ermittlungen dauern an
Der Fall wird von einem Sonderermittlerteam bearbeitet, das aus Beamten aus Monaco und Deutschland besteht. Die Staatsanwaltschaft in Monaco hat Anklage gegen die flüchtige Verdächtige erhoben. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Herkunft der Bombe und mögliche Hintermänner.



