Trump droht Kuba mit Übernahme: „Ich könnte damit machen, was ich will“
In einer erneuten scharfen Ankündigung hat US-Präsident Donald Trump Kuba ins Visier genommen. Am Montag erklärte der amerikanische Staatschef, er glaube, dass er die „Ehre haben werde“, das kommunistische Land zu „übernehmen“. Diese Aussage markiert einen weiteren Paukenschlag in den angespannten Beziehungen zwischen den USA und Kuba.
Kuba als „sehr geschwächte Nation“ bezeichnet
Trump begründete seine Drohung mit der aktuellen Situation in Kuba. Er verwies auf einen massiven Stromausfall, der das Land derzeit belastet, und bezeichnete Kuba als eine „sehr geschwächte Nation“. Diese Schwäche scheint der US-Präsident als Gelegenheit zu sehen, um seine politischen Absichten zu verfolgen.
„Ich glaube, ich könnte damit machen, was ich will“, so Trumps direkte Ansage, die auf eine mögliche aggressive Herangehensweise hindeutet. Diese Worte unterstreichen die konfrontative Haltung der US-Regierung unter Trump gegenüber dem karibischen Inselstaat.
Hintergrund der angespannten Beziehungen
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind seit langem von Spannungen geprägt, die auf historische Konflikte und ideologische Differenzen zurückgehen. Trumps jüngste Äußerungen könnten diese Situation weiter verschärfen und neue diplomatische Herausforderungen mit sich bringen.
Experten befürchten, dass solche Drohungen die Stabilität in der Region beeinträchtigen und zu weiteren politischen Unsicherheiten führen könnten. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung mit Sorge, da eine Eskalation weitreichende Folgen haben könnte.
Quelle: AP, 17.03.2026 - 08:27 Uhr



