Polizei Brandenburg wirbt aktiv um Nachwuchs: Berufsberatung in Prenzlauer Gymnasium
Polizei Brandenburg wirbt um Nachwuchs: Voraussetzungen im Fokus

Polizei Brandenburg intensiviert Nachwuchswerbung mit persönlicher Berufsberatung

Im Rahmen einer ausführlichen Berufsberatung am Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium in Prenzlau hat Sebastian Ehlert, Einstellungsberater der Inspektion Uckermark, Schülerinnen und Schülern der 11. und 12. Klassen umfassende Einblicke in die Karrieremöglichkeiten bei der Polizei Brandenburg gegeben. Die Veranstaltung konzentrierte sich sowohl auf den gehobenen Polizeivollzugsdienst mit einem integrierten dualen Studium als auch auf die klassische Polizeiausbildung.

Sicherheit und Sinnhaftigkeit als zentrale Anreize

„Viele Abiturienten suchen nach einem Beruf, der Sicherheit und Sinnhaftigkeit vereint. Der gehobene Polizeivollzugsdienst, kombiniert mit einem dualen Studium, ist eine spannende Option, die genau diese Aspekte verbindet“, betonte Ehlert während der Beratung. Die positive Resonanz der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zeigte deutlich, dass die präsentierten Informationen auf großes Interesse stießen. Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, gezielte Fragen zu stellen und das Gespräch zu vertiefen.

Zwei Karrierewege mit unterschiedlichen Voraussetzungen

Die Polizei Brandenburg bietet aktuell zwei Hauptkarrierewege an:

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  • Ein dreijähriges duales Studium mit anschließendem Bachelorabschluss
  • Eine zweieinhalbjährige klassische Polizeiausbildung

Die Bewerbungsfrist für eine Einstellung im Oktober 2026 ist derzeit geöffnet. Die Zugangsvoraussetzungen unterscheiden sich je nach gewähltem Weg:

  • Für den mittleren Dienst (Ausbildung) wird die Fachoberschulreife oder ein Realschulabschluss benötigt
  • Für das duale Studium ist die Fachhochschulreife oder das Abitur erforderlich

Weitere wichtige Rahmenbedingungen:

  • Altersspanne: 16 bis 35 Jahre
  • Keine festgelegte Mindestkörpergröße
  • Deutsches Schwimmabzeichen in Bronze (nicht älter als drei Jahre zum Einstellungsbeginn)

Auswahlverfahren und individuelle Beratungsmöglichkeiten

Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen, das unter anderem die Prüfung von Tätowierungen umfasst. Während der Beratungsveranstaltung in Prenzlau ergab sich die Möglichkeit für einen persönlichen Gesprächstermin in der Inspektion Uckermark, bei dem die Schüler wertvolle Tipps für das bevorstehende Auswahlverfahren erhielten.

Laut Ehlert können solche individuellen Beratungstermine jederzeit unter der Telefonnummer 03984 351006 vereinbart werden.

Weitere Gelegenheiten für Information und Beratung

Ehlert unterstrich die Bedeutung persönlicher Gespräche und individueller Beratungsmöglichkeiten. Die nächste Gelegenheit, mit ihm direkt ins Gespräch zu kommen, bietet sich beim Tag der Berufe am 21. Februar im Prenzlauer Oberstufenzentrum. Zusätzlich beginnen Anfang März die Anmeldungen für den Zukunftstag am 23. April, der weitere praxisnahe Einblicke in den Polizeiberuf ermöglichen soll.

Für umfassende Informationen und aktuelle Karrieremöglichkeiten empfiehlt sich außerdem ein Besuch der offiziellen Internetseite der Polizei Brandenburg unter www.polizei-brandenburg-karriere.de.

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