Zehn Badetote in Sachsen: DLRG warnt vor Gefahren
Im Vorjahr ertranken in Sachsen zehn Menschen bei Badeunfällen, die meisten in offenen Gewässern. Die DLRG-Präsidentin erklärt den Einfluss des Wetters auf die Unfallstatistik.
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Die DLRG-Statistik zeigt: In Thüringen ertranken 2025 sieben Menschen, alle männlich. Besonders viele Todesfälle gab es im April, nicht in der klassischen Badesaison.
Die Zahl der tödlichen Badeunfälle in Sachsen-Anhalt ist von 16 auf 7 gesunken. Die DLRG warnt jedoch vor Gefahren in Seen und Flüssen.
Die Deutsche Lebens-Rettungsgesellschaft verzeichnet 2025 erneut 16 Ertrinkungsopfer in Berliner Gewässern. DLRG-Präsidentin Ute Vogt mahnt zu mehr Schwimmunterricht und Gefahrenbewusstsein.
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EmpfohlenDie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft meldet 30 tödliche Badeunfälle in Mecklenburg-Vorpommern für 2025. Besonders Männer und ältere Menschen sind betroffen.
Die Zahl der Badetoten in Brandenburg ist 2025 leicht gesunken. Die DLRG fordert verstärkte Präventionsarbeit und mehr Schwimmunterricht, besonders für Kinder.
In Berliner Gewässern sind 2025 erneut 16 Menschen ertrunken. Die DLRG warnt vor mangelnden Schwimmfähigkeiten und fordert verstärkte Präventionsarbeit.
Ein Schüler hat mit einer Drohne einen 12-Meter-Wal in der Lübecker Bucht gefilmt. Das beeindruckende Video zeigt den Meeresriesen mit einem Seil vor Travemünde auf einem ungewöhnlichen Kurs.
Das Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) erklärt die Absage der Bürgermeisterwahl in Strausberg durch Landrat Gernot Schmidt für rechtswidrig. Kandidat Patrick Hübner setzt sich im Eilverfahren durch.
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EmpfohlenDas Grenzhus Schlagsdorf hat sein Außengelände nach zweijähriger Umgestaltung neu eröffnet. Mit rekonstruierten Grenzanlagen, Audioguides und einem offenen Archiv wird die DDR-Grenzgeschichte nun noch erlebbarer präsentiert.
In der zweiten Märzwoche erwartet Sachsen-Anhalt wechselhaftes Wetter mit Regen, Gewittern und Sturmböen auf dem Brocken bei milden Temperaturen bis 18 Grad.
Ein 59-jähriger Mann aus Stuttgart wurde bei einer Schneeschuhwanderung in Tirol von einer Lawine erfasst und mehrere Hundert Meter in die Tiefe gerissen. Die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen.
Die zweite Märzwoche bringt wechselhaftes Wetter mit Regenschauern, Wolken und milden Temperaturen. Auf dem Brocken sind stürmische Böen zu erwarten, während im Harz vereinzelt Gewitter möglich sind.
Ein verheerender Dachstuhlbrand hat in Pleidelsheim ein historisches Fachwerkhaus aus dem 17. Jahrhundert komplett zerstört. 21 Bewohner verloren ihr Zuhause, darunter Familien mit Kindern. Die Stadt startet eine Spendenkampagne.
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EmpfohlenDer Discounter Netto bietet in 255 Filialen Cannabis-Samen an. Das Angebot sorgt für Diskussionen über gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Grenzen des privaten Anbaus.
Wegen hoher Spritpreise strömen deutsche Autofahrer nach Swinemünde. Tankstellen mussten schließen. Stadtpräsidentin plant kommunale Tankstelle und Verkaufsbeschränkungen.
Nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil muss Mecklenburg-Vorpommern die Bezahlung von Beamten erhöhen. Für 20.000 Staatsdiener drohen dreistellige Millionen-Mehrkosten jährlich.
Ein seltener Meteorit schlug in Koblenz ein, beschädigte ein Wohnhaus und wurde von Tausenden als Feuerball gesehen. Er liefert wertvolle Daten für die Wissenschaft.
Trotz breiter Ablehnung in Politik und Wirtschaft hält ein Kommentar eine Zuckersteuer für unvermeidlich, da Aufklärungskampagnen wirkungslos bleiben und die Gesundheitskosten explodieren.
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EmpfohlenDas Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) hat die Absage der Bürgermeisterwahl in Strausberg durch den Landrat als rechtswidrig eingestuft. Kandidat Patrick Hübner setzte sich im Eilverfahren durch.
Wegen hoher Spritpreise strömen deutsche Autofahrer nach Swinemünde. Tankstellen mussten schließen. Die Stadtpräsidentin plant Maßnahmen zur Sicherung der lokalen Versorgung.
Das historisch schlechteste SPD-Ergebnis bei einer Landtagswahl in Baden-Württemberg markiert eine schonungslose Abrechnung der Wähler. Ohne echte Kurskorrektur droht der Partei der Abstieg zur Regionalpartei.
In Warnemünde überwacht eine Messstation des Bundesamtes für Seeschifffahrt heimlich Schiffsabgase. Das System erfasst Verstöße gegen Schwefel- und Stickoxidgrenzwerte in der Ostsee.
Die Finanzämter in Brandenburg benötigten 2025 durchschnittlich 47,6 Tage für Einkommensteuerbescheide - fast drei Tage länger als bundesweit. Calau war mit fast 57 Tagen am langsamsten.
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EmpfohlenMecklenburg-Vorpommern ist laut RKI am stärksten von der Grippewelle betroffen. Chefarzt Dirk Werner erläutert die ungewöhnlichen Magen-Darm-Beschwerden und gibt Schutzempfehlungen.
Die AfD veranstaltet am Mittwoch einen Infostand auf dem Teterower Platz des Friedens. Kreisvorsitzende Steffi Burmeister und Fraktionsvorsitzender Werner Moltzen laden von 15 bis 18 Uhr zum Dialog über Politikthemen ein.
Birgit Waniorek wurde in Rostock als Frau des Jahres 2026 in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Die 53-Jährige engagiert sich im Rettungsdienst und setzt sich für mehr Frauen in Führungspositionen ein.
Mit dem Frühling kehren in Halle erste tierische Bewohner zurück. Ein besonderer Mitbewohner ist dabei einer der frühesten Frühlingsboten in der Stadt.
Ein hell leuchtender Meteorit sorgte am Sonntagabend in Westdeutschland für Aufregung. In Koblenz wurde ein Hausdach beschädigt, zahlreiche Notrufe gingen ein.
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EmpfohlenDie Stadt Rostock überprüft aktuell die Gehälter ihrer Mitarbeiter. Kommentatorin Antje Kindler analysiert, ob dies bloßes Sparen oder eine sinnvolle Maßnahme für faire Bezahlung bei knappen Haushaltsmitteln ist.