Alba-Coach Calles: „Ich beschäftige mich nicht mit Träumen, ich arbeite“
Alba-Coach Calles: „Ich beschäftige mich nicht mit Träumen“

Pedro Calles, Trainer von Alba Berlin, hat die Mannschaft zum zwölften Mal zur deutschen Meisterschaft geführt. Dabei stand der Spanier lange im Schatten der Erwartungen. Viele Fans unterschätzten ihn, doch Calles ließ sich nicht beirren. Im Interview spricht er über seine Philosophie, die Arbeit hinter dem Erfolg und die anfängliche Skepsis.

Anfängliche Skepsis der Fans

Als Calles das Amt übernahm, war die Begeisterung bei den Anhängern zunächst verhalten. „Ich habe das nie persönlich genommen“, sagt der 45-Jährige. „Ich wusste, dass Ergebnisse überzeugen müssen.“ Die Berliner gewannen unter seiner Leitung nicht nur die Meisterschaft, sondern auch den Pokal. „Es geht nicht um Träume, sondern um harte Arbeit“, betont Calles.

Der Weg zum Erfolg

Der Trainer setzt auf Disziplin und Teamgeist. „Jeder Spieler weiß, was er zu tun hat“, erklärt er. Die Statistik spricht für sich: Alba gewann 34 von 40 Spielen in der Hauptrunde. „Das ist das Ergebnis eines klaren Plans“, so Calles. Besonders stolz ist er auf die Entwicklung junger Talente wie Malte Delow, der im Finale überzeugte.

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Die Philosophie des Trainers

Calles beschäftigt sich nicht mit Träumen. „Ich arbeite jeden Tag daran, besser zu werden“, sagt er. Sein Fokus liegt auf Details: Defensivarbeit, Spielzüge und Kondition. „Erfolg ist kein Zufall“, unterstreicht er. Die Fans feiern ihn nun als Helden, doch Calles bleibt bescheiden: „Der Titel gehört der gesamten Mannschaft.“

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