Ex-US-Präsident Barack Obama, 64, ist für seine Basketballleidenschaft bekannt, doch heute geht er seinen Lieblingssport deutlich vorsichtiger an. In einem gemeinsamen Interview mit seiner Frau Michelle Obama für das Magazin „People“ verneinte er die Frage, ob er in der neuen „Home Court“-Sporthalle seines Obama Presidential Centers in Chicago Spiele bestreiten wolle. Wurfwettbewerbe seien in Ordnung, aber richtige Spiele seien ihm zu riskant.
Angst vor Verletzungen: Obama schont Knie und Achillessehne
„Ich renne nicht auf dem Platz hin und her, weil ich meine Knie und meine Achillessehne schonen will. Ich will nicht in so einem Stiefel landen“, so Obama. Mit Stiefel meint er vermutlich eine Orthese. „Solange ich nur geradeaus laufe, bin ich in guter Form. Aber wenn ich anfange, mich seitlich zu bewegen, mache ich mir Sorgen, dass irgendetwas schiefgeht.“
Michelle Obama als Vorbild: Dehnen und Beweglichkeit
Seine Frau, die ehemalige First Lady Michelle Obama, 62, sei ihm weit voraus, was Dehnen und Beweglichkeit angehe. „Das ist mein nächster Schritt“, sagte Barack Obama. Michelle Obama zeigte sich skeptisch: „Willst du das wirklich? Dehnen und Beweglichkeit?“ Doch Barack Obama antwortete: „Genau das habe ich vor.“
Das Interview zeigt, wie der ehemalige Präsident mit den körperlichen Einschränkungen des Alters umgeht. Statt voller Risiko auf dem Basketballplatz setzt er auf gezielte Übungen, um seine Fitness zu erhalten. Die neue Sporthalle des Obama Presidential Centers in Chicago wird voraussichtlich im Herbst 2026 eröffnet.



