Norweger überlebt 20-Meter-Sturz beim Twitch-Stream: 'Todesspringen' mit Axt
20-Meter-Sturz beim Twitch-Stream: Norweger überlebt 'Todesspringen'

Norweger überlebt spektakulären 20-Meter-Sturz bei Twitch-Livestream

Ein atemberaubender Vorfall hat die Streaming-Community auf Twitch erschüttert: Der Norweger Ken Stornes stürzte während eines Livestreams ungesichert aus 20 Metern Höhe in die Tiefe - und stand anschließend wieder auf. Das spektakuläre Ereignis, das am 13. Februar 2026 stattfand, wurde von Tausenden Zuschauern live mitverfolgt.

Wikinger-Stil mit tödlichem Risiko

Was den Sturz besonders außergewöhnlich macht, ist nicht nur die enorme Höhe, sondern auch die Ausstattung des Extremsportlers. Stornes führte den Sprung im Stil eines Wikingers durch, mit einer Axt in der Hand. Die als "Todesspringen" bekannte Disziplin, im Original "Deathdrive" genannt, stammt ursprünglich aus Norwegen und erfordert höchste Konzentration und Körperbeherrschung.

Bei dieser extremen Sportart springen die Teilnehmer ungesichert aus großer Höhe - entweder in Gewässer oder auf andere Oberflächen. Das Hauptziel besteht darin, während des gesamten Falls möglichst lange eine dramatische Pose beizubehalten, was die Schwierigkeit und Gefahr zusätzlich erhöht.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Live-Übertragung sorgt für Aufsehen

Die Tatsache, dass dieser lebensgefährliche Sprung live auf der Streamingplattform Twitch übertragen wurde, hat bei vielen Zuschauern für Bestürzung gesorgt. Die Journalisten Lena Mank und Alexis Albrecht berichteten über den Vorfall, der deutlich macht, wie weit einige Extremsportler gehen, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Obwohl Stornes den Sturz scheinbar unbeschadet überstanden hat und direkt nach dem Aufprall wieder aufstehen konnte, wirft der Vorfall wichtige Fragen zur Sicherheit solcher Live-Übertragungen auf. Experten warnen regelmäßig vor den Risiken solcher Extremsportarten, bei denen bereits kleinste Fehler tödliche Folgen haben können.

Die norwegische Tradition des "Deathdrive" zeigt einmal mehr, wie weit die Grenzen des menschlich Möglichen verschoben werden - oft mit unkalkulierbaren Risiken. Während einige Zuschauer die spektakuläre Aktion bewundern, kritisieren andere die gefährliche Vorbildfunktion solcher Live-Übertragungen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration