Miriam und Felix Neureuther entspannen in eigener Sauna: Privater Rückzugsort in Garmisch-Partenkirchen
Neureuthers privater Sauna-Rückzugsort in Garmisch

Neureuthers privater Rückzugsort: Die eigene Sauna als Oase der Entspannung

Im Leben von Miriam und Felix Neureuther herrscht selten Stille. Die ehemaligen Profi-Skisportler, erfolgreichen Geschäftsleute und vierfachen Eltern müssen ihren turbulenten Alltag meistern. Nun verrät Miriam Neureuther, wo sie und ihr Ehemann Felix nach anstrengenden Tagen zur Ruhe kommen und neue Energie tanken können.

Die Außensauna als neuer Lieblingsplatz

Über Instagram teilt die 35-jährige Miriam Neureuther ein privates Foto, das sie und ihren 41-jährigen Ehemann Felix in der eigenen Außensauna an ihrem Haus in Garmisch-Partenkirchen zeigt. Die beiden entspannen textilfrei in der gemütlichen Holzkabine, die sich als perfekter Rückzugsort erwiesen hat.

„Ich sag's euch, seit wir uns diese tolle Sauna zugelegt haben, findet man mich nur noch hier drinnen“, schreibt Miriam Neureuther zu dem Bild. Allerdings fügt sie mit humorvoller Selbstironie hinzu: „Okay, neben den Kindern, Haushalt, Kochen, Waschen – Bügeln hab ich aufgegeben, man muss Prioritäten setzen – Fahrservice, Einkaufen und so weiter.“

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Die Vierfachmama schwärmt weiter: „Ich hab hier in unserer Außensauna meinen neuen Lieblingsplatz gefunden und freu mich über jede Minute, die ich hier einfach mal kurz abschalten kann. Am allerliebsten natürlich mit meinem Lieblingsmenschen Felix Neureuther zusammen.“

Familienleben zwischen Karriere und Entspannung

Felix und Miriam Neureuther sind seit 2017 verheiratet und teilen nicht nur ihre Liebe zum Skisport, sondern auch ein ausgefülltes Familienleben mit vier gemeinsamen Kindern. Während Miriam sich um den Familienalltag kümmert, engagiert sich Felix Neureuther neben seiner beruflichen Tätigkeit intensiv für die Sportförderung von Kindern und Jugendlichen.

Erst kürzlich kritisierte der 41-Jährige in einem Gastbeitrag für die „Welt“ das deutsche Sportsystem: „Wir haben in Deutschland zwar viele Kinder im Alter von fünf, sechs, sieben Jahren in den Vereinen, aber im Alter von 13, 14 oder 15 Jahren sind die alle wieder weg. Entweder die Kinder schaffen es nicht mehr neben der Schule oder sie werden von unserem Sportsystem zu früh fallen gelassen.“

Forderung nach mehr Bewegung im Bildungssystem

Felix Neureuther macht sich besonders für eine verstärkte Integration von Sport in den Schulalltag stark. „Wenn Kindern in Zeiten der Digitalisierung alles abgenommen wird und sie sich in der Woche effektiv nur 30 Minuten bewegen, dann hat das mit Sportförderung nichts zu tun“, betont der ehemalige Skirennläufer.

Seine klare Forderung: „Am Tag müssten zwei Stunden Sport als Gesundheitsförderung in unserem Bildungssystem verankert werden. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Bewegung!“ Diese Position vertritt er nicht nur öffentlich, sondern lebt sie auch im privaten Rahmen mit seiner Familie vor.

Während Felix Neureuther sich für die sportliche Entwicklung der Jugend einsetzt, findet das Ehepaar in der eigenen Sauna den notwendigen Ausgleich zum hektischen Alltag. Die Holzkabine in Garmisch-Partenkirchen hat sich für beide zu einem wichtigen Ort der Erholung und gemeinsamen Zeit entwickelt.

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