Norweger überlebt 20-Meter-Sturz ungesichert: Spektakulärer Wikinger-Sprung im Schnee
Norweger überlebt 20-Meter-Sturz: Wikinger-Sprung im Schnee

Norweger überlebt 20-Meter-Sturz ungesichert: Spektakulärer Wikinger-Sprung im Schnee

Ein atemberaubendes Schauspiel ereignete sich live auf der Streamingplattform Twitch, als der Norweger Ken Stornes sich ungesichert aus einer Höhe von 20 Metern in den Schnee stürzte. Tausende Zuschauer verfolgten den spektakulären Moment, bei dem der Extremsportler eine Axt trug und im Stil eines Wikingers agierte.

Das sogenannte Todesspringen

Die von Stornes ausgeführte Extremsportart wird als Deathdrive bezeichnet, was übersetzt so viel wie Todesspringen bedeutet. Dieser riskante Sport stammt ursprünglich aus Norwegen und beinhaltet ungesicherte Sprünge in Wasser oder auf andere Oberflächen aus großer Höhe.

Das Ziel besteht darin, während des freien Falls möglichst lange eine dramatische Pose zu halten, um den Sprung besonders spektakulär wirken zu lassen. Die Teilnehmer setzen sich dabei erheblichen Gefahren aus, da keinerlei Sicherungsmaßnahmen getroffen werden.

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Live-Übertragung auf Twitch

Der Sprung von Ken Stornes wurde live auf Twitch übertragen, wo zahlreiche Zuschauer das Ereignis verfolgten. Viele waren nach dem Aufprall des Norwegers im Schnee irritiert und fassungslos, als der Extremsportler direkt wieder aufstand und den Sprung unbeschadet überstanden zu haben schien.

Dieser Vorfall unterstreicht die Risiken und die Faszination solcher Extremsportarten, die zunehmend über soziale Medien und Streamingplattformen verbreitet werden. Die Zuschauer erlebten ein echtes Adrenalin-Spektakel, das gleichzeitig Fragen nach der Sicherheit und Verantwortung bei derartigen Aktionen aufwirft.

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