Rostocker Zoowinterlauf: Über 200 Sportler trotzen Regen und Matsch
Rostocker Zoowinterlauf: 225 Läufer trotzen Regen

Rostocker Zoowinterlauf: Über 200 Sportler trotzen Regen und Matsch

Nieselregen und trübes Wetter konnten die Begeisterung der Teilnehmer beim 11. Rostocker Zoowinterlauf am Samstag, den 28. Februar 2026, nicht trüben. Trotz der widrigen Bedingungen starteten pünktlich um 10 Uhr insgesamt 225 große und kleine Läufer zu einer Runde durch den Rostocker Zoo.

Maskottchen Otto sorgt für strahlende Gesichter

Nach 2,5 Kilometern wartete ein besonderer Höhepunkt auf die Sportler: Zoomaskottchen Otto der Eisbär stand am Ziel und klatschte jedem Läufer begeistert ab. Diese Geste erfreute sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen und sorgte für warme Herzen trotz des kühlen Wetters. Bereits vor dem Start hatte Otto für die Erwärmung der Teilnehmer gesorgt und damit die Stimmung deutlich angehoben.

Strecke kurzfristig angepasst

Aufgrund der anhaltenden Niederschläge musste die Strecke noch vor Beginn des Laufs kurzfristig neu abgesteckt werden. Die vertrauten Wege waren teilweise zu matschig geworden, um einen sicheren Lauf zu gewährleisten. Die Organisatoren reagierten schnell und passten die Route den Gegebenheiten an, sodass alle Teilnehmer ohne Probleme ihre Runden drehen konnten.

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Sportlicher Nachwuchs dominiert das Feld

Der Nachwuchs des TC Fiko Rostock zeigte sich besonders leistungsstark und dominierte den Lauf sportlich. Seit 2014 wird der Rostocker Zoowinterlauf in Kooperation mit diesem Sportverein veranstaltet, was sich in der starken Beteiligung der Vereinsmitglieder widerspiegelt. Die Läufer konnten zwischen Strecken von 2,5 bis 10 Kilometern wählen und sich so individuell herausfordern.

Startgeld unterstützt gute Zwecke

Das Startgeld von 1 Euro pro gelaufenem Kilometer kommt einem doppelten Zweck zugute: Je zur Hälfte fließt es in aktuelle Natur- und Artenschutzprojekte des Zoo Rostock sowie in die Jugendförderung des TC Fiko. Damit verbindet die Veranstaltung nicht nur sportlichen Ehrgeiz mit tierischem Vergnügen, sondern leistet auch einen konkreten Beitrag zum Gemeinwohl.

Gero Schreiber vom TC Fiko Rostock zeigte sich gemeinsam mit Otto dem Eisbären begeistert von der lauffreudigen Teilnehmerschaft. Trotz Regen und Matsch bewiesen die 225 Sportler, dass der Rostocker Zoowinterlauf auch in seiner elften Auflage ein fester und beliebter Termin im Kalender der Region bleibt.

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