Draisaitl und Sturm droht NHL-Playoff-Aus
Draisaitl und Sturm vor Playoff-Aus in NHL

Leon Draisaitl muss mit den Edmonton Oilers in der NHL das frühzeitige Saisonende fürchten. Mit 3:4 (2:0, 0:2, 1:1) verloren die Oilers das vierte Playoff-Spiel gegen die Anaheim Ducks nach Verlängerung und liegen in der Best-of-seven-Serie mit 1:3 zurück. Bei einer weiteren Niederlage wäre die Saison für die Oilers beendet.

Verlängerung entscheidet Spiel

Nach zweieinhalb Minuten in der Verlängerung kassierten die Oilers den entscheidenden Gegentreffer. Dabei hatten die Gäste aus Edmonton nach dem ersten Drittel noch mit 2:0 geführt. Zu Beginn des dritten Durchgangs lagen sie mit 3:2 vorn. Draisaitl war am Treffer von Evan Bouchard aus dem Überzahlspiel beteiligt und markierte damit seinen sechsten Assist in der Endrunde. Für die Oilers wäre es das erste Playoff-Aus in der ersten Runde seit 2020/21.

Sturm sieht „peinlichen“ Auftritt seiner Bruins

Auch der ehemalige Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm steht mit den Boston Bruins vor dem Aus. Mit 1:6 (0:4, 0:0, 1:2) verloren die Bruins zu Hause das vierte Spiel gegen die Buffalo Sabres deutlich. Nach 15 Minuten hatte das Team von Sturm bereits vier Gegentreffer kassiert. Nur einmal in dieser Saison hatte Boston ebenfalls ein Spiel mit fünf Toren Differenz verloren.

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„Wenn man bei den Boston Bruins spielt und ein Heimspiel hat, sollte man mit Vorfreude in das Playoff-Spiel gehen – wir taten das aber nicht“, sagte Sturm. „Wir sollten uns schämen, denn das war wirklich peinlich.“ Die Bruins liegen in der Serie mit 1:3 zurück, eine weitere Niederlage besiegelt das Playoff-Aus.

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