US-Eishockey-Olympiasieger von Trump im Weißen Haus empfangen
Die Eishockey-Stars der USA, die bei den Olympischen Spielen in Mailand die Goldmedaille gewonnen haben, wurden von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen. Die erfolgreichen Athleten wohnten zudem der traditionellen Rede des Präsidenten zur Lage der Nation bei, während die Frauen-Nationalmannschaft die Einladung aus terminlichen Gründen ablehnte.
Goldmedaillengewinner im Oval Office
Als die Mannschaft das berühmte Oval Office betrat, begrüßte Trump sie mit den Worten: "Ich erkenne jeden Einzelnen von euch, ich kenne euch alle". Der Raum war für den besonderen Anlass mit goldenen Verzierungen dekoriert worden, um den Triumph der Spieler zu würdigen. Die US-Auswahl hatte im Finale gegen Erzrivale Kanada mit 2:1 nach Verlängerung gesiegt und damit die erste Goldmedaille seit dem legendären "Miracle on Ice" im Jahr 1980 in Lake Placid errungen.
Anreise und Programm in Washington D.C.
Die Reise der Olympiasieger begann mit einem Charterflug nach Miami, von wo aus es weiter in die Hauptstadt Washington D.C. ging. Vor dem Weißen Haus nutzte das Team die Gelegenheit, für offizielle Fotos zu posieren, bevor es ins Innere des Gebäudes ging. Dort durften die Spieler der Rede Trumps zur Lage der Nation beiwohnen, ein Privileg, das nur ausgewählten Gästen gewährt wird.
Ablehnung der Frauen-Nationalmannschaft
Im Gegensatz zu den Herren hatte die Frauen-Eishockeymannschaft der USA die Einladung von Trump ausgeschlagen. Laut Medienberichten geschah dies aus terminlichen Gründen, obwohl auch sie bei den Olympischen Spielen erfolgreich abgeschnitten hatte. Diese Entscheidung unterstreicht die unterschiedlichen Prioritäten und Verpflichtungen der beiden Teams im Anschluss an die Spiele.
Der Empfang im Weißen Haus markiert einen Höhepunkt in der Karriere der US-Eishockeystars und unterstreicht die Bedeutung des Sports auf nationaler Ebene. Während die Herren die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Präsidenten nutzten, blieb die Frauen-Auswahl dieser Veranstaltung fern, was zu Diskussionen über die Sichtbarkeit und Anerkennung von Frauen im Sport führen könnte.



