Bad Bunny plant WWE-Comeback: Donald Trumps nächster Ärger steht bevor
Bad Bunny plant WWE-Comeback - Trumps Ärger droht

Bad Bunny plant spektakuläres WWE-Comeback noch in diesem Jahr

Gerade erst begeisterte Bad Bunny (31) beim Super Bowl mit einem Überraschungsauftritt neben Lady Gaga (39) Millionen von Zuschauern - jetzt könnte der puerto-ricanische Weltstar schon bald wieder in den Wrestling-Ring zurückkehren. Laut dem renommierten Wrestling Observer plant die WWE ein Comeback des Musikers noch in diesem Jahr. Insider sprechen von einem Zeitrahmen „eher früher als später“.

Politische Brisanz durch Donald Trumps WWE-Verbindungen

Ein erneuter Auftritt Bad Bunnys in der WWE wäre politisch brisanter, als es zunächst erscheinen mag. US-Präsident Donald Trump (79) unterhält enge Beziehungen zur Wrestling-Liga, insbesondere zu WWE-Boss Triple H (56). Der ehemalige Champion war in den vergangenen Monaten mehrfach Gast im Weißen Haus und arbeitet gemeinsam mit Gesundheitsminister Robert Kennedy Jr. (72) an Programmen zur Gesundheitsförderung amerikanischer Jugendlicher.

Ausgerechnet jetzt plant die WWE offenbar mit einem Künstler, den Trump öffentlich kritisiert hat. Nach der Super-Bowl-Halbzeitshow wetterte der Präsident auf Truth Social: „Die Halbzeit-Show des Super Bowls ist absolut schrecklich! Sie ist eine Beleidigung für die Größe Amerikas und entspricht in keiner Weise unseren Standards für Erfolg, Kreativität oder Exzellenz.“

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Bad Bunnys beeindruckende WWE-Vergangenheit

Für die WWE-Fans wäre ein Comeback allerdings keine Überraschung. Bad Bunny hat bereits eine bemerkenswerte Wrestling-Karriere vorzuweisen:

  • Debüt bei WrestleMania 37 (2021) in Tampa Bay
  • Auftritt beim „Royal Rumble“ 2022
  • Emotionaler Höhepunkt bei „Backlash“ 2023 in Puerto Rico mit Sieg über Damian Priest

Vor allem sein Einzug bei „Backlash“ in seiner Heimat Puerto Rico gilt bis heute als einer der spektakulärsten Momente der WWE-Geschichte. Der Musiker hatte monatelang intensiv trainiert und lieferte als Promi ein Match ab, das weltweit Lob erntete.

Volle Unterstützung aus der WWE-Community

Die WWE scheint den neu aufgeflammten Hype um Bad Bunny strategisch nutzen zu wollen und erhält dafür breite Unterstützung aus den eigenen Reihen. Nach dem Super Bowl stellten sich zahlreiche WWE-Stars demonstrativ hinter den Musiker:

  1. Triple H wünschte ihm öffentlich viel Glück vor dem Auftritt und teilte den legendären Einzug von „Backlash“
  2. WWE-Megastar Cody Rhodes (40) feierte die Show auf Instagram
  3. Sein früherer Rivale Damian Priest postete ein gemeinsames Foto mit den Worten: „So stolz. Danke! Du vertrittst Liebe und Stolz. Positivität für die Welt.“

Die Botschaft ist eindeutig: Die WWE sieht Bad Bunny als vollwertiges Mitglied ihrer Community.

Zukunftsperspektiven und mögliche Konflikte

Passend zu den Comeback-Gerüchten brodelt es seit Ende 2025 in der Spekulationsküche: Die WWE plant offenbar eine Rückkehr nach Puerto Rico. Zwar findet die gemutmaßte „Backlash“-Show im Mai nun in Tampa Bay statt, doch intern gilt eine Rückkehr in die Karibik weiterhin als realistische Option. Kaum ein Künstler wäre dafür ein größeres Zugpferd als der in Puerto Rico geborene Bad Bunny.

Für Donald Trump, der selbst Teil der WWE-Geschichte ist und 2013 in die Ruhmeshalle der Liga aufgenommen wurde, wäre ein erneuter Auftritt Bad Bunnys wahrscheinlich kein Grund zum Feiern. Der Präsident müsste dann wohl wieder wegschalten, während die WWE-Fans ein spektakuläres Comeback feiern könnten.

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