DFB-Frauen starten WM-Qualifikation ohne verletzte Klara Bühl und weitere Spielerinnen
DFB-Frauen: Klara Bühl verletzt - Ausfälle vor WM-Qualifikation

DFB-Frauen starten WM-Qualifikation mit personellen Ausfällen

Das deutsche Frauen-Nationalteam muss den Jahresauftakt und die ersten Spiele in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien mit erheblichen personellen Einbußen bestreiten. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, fällt Weltklassestürmerin Klara Bühl vom FC Bayern München aufgrund einer Muskelverletzung aus.

Verletzung im Training - Bühl kehrt nach München zurück

Die Außenstürmerin zog sich die Blessur beim Vormittagstraining zu und wird in Absprache mit ihrem Verein für weitere Untersuchungen nach München zurückkehren. Bundestrainer Christian Wück verzichtet auf eine Nachnominierung für die 23-köpfige Mannschaft, die bereits zuvor von weiteren Ausfällen betroffen war.

Bereits vor Bühl hatten Sophia Kleinherne vom VfL Wolfsburg und Selina Cerci von der TSG Hoffenheim wegen Verletzungen abgesagt. Für sie rückten die Neulinge Jella Veit von Eintracht Frankfurt und Larissa Mühlhaus von Werder Bremen nach.

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Erste WM-Qualifikationsspiele stehen an

Die DFB-Auswahl, die bei der letzten Europameisterschaft das Halbfinale erreichte, tritt am Dienstag, den 3. März 2026, um 17:45 Uhr in Dresden gegen Slowenien an. Das Spiel wird live in der ARD übertragen. Am darauffolgenden Samstag, den 7. März 2026, folgt um 18:00 Uhr das Auswärtsspiel in Stavanger gegen Norwegen, das im ZDF zu sehen sein wird.

Neben Slowenien und Norwegen ist Österreich der dritte Gruppengegner auf dem Weg zur WM 2027 in Brasilien. Die deutschen Fußballerinnen müssen also trotz der personellen Engpässe von Beginn an überzeugende Leistungen zeigen, um sich frühzeitig für das Turnier zu qualifizieren.

Die Verletzung von Klara Bühl stellt dabei einen besonders schwerwiegenden Ausfall dar, da die Bayern-Spielerin mit ihrer Geschwindigkeit und Torgefahr regelmäßig für Gefahr in der Offensive sorgt. Bundestrainer Wück wird nun auf die verbliebenen Offensivkräfte und die beiden Neulingen setzen müssen, um die Qualifikation erfolgreich zu starten.

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