Marvin Ducksch: Fritz' Aussage hat mich schockiert und verletzt
Ducksch: Fritz' Aussage hat mich schockiert

Ducksch reagiert auf Fritz' Kritik

Der ehemalige Werder-Stürmer Marvin Ducksch (32) hat sich in einem Interview erstmals zu den internen Aussagen von Bremens Geschäftsführer Clemens Fritz geäußert. Bei „At Broski – Die Sport-Show“ sprach der Angreifer offen über seine Gefühle und die Zukunft.

Fritz soll intern gesagt haben, dass Ducksch nicht gut für die Kabinenatmosphäre bei Werder gewesen sei. Ducksch, der mit 20 Toren maßgeblich zum Wiederaufstieg der Bremer beitrug, zeigte sich schockiert: „Ich bin immer noch schockiert über solche Aussagen. Ich glaube, alle Jungs, die mich kennen und Trainer, für die ich gespielt habe, sagen nicht, dass ich eine Kabine kaputt mache.“

Er betonte das Gegenteil: „Ich würde sagen, dass es das Gegenteil ist. Ich stehe für gute Laune. Ich habe auch immer wieder in Interviews gesagt, dass ich kein Spieler bin, der sich an Toren misst. Für mich steht der Team-Erfolg an erster Stelle. Solchen Aussagen tun dann natürlich sehr weh.“

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Wechsel nach England und Zukunft

Ducksch war im August 2025 für 2 Millionen Euro Ablöse von Bremen zu Birmingham City gewechselt. In seiner ersten Saison in der zweiten englischen Liga überzeugte er mit elf Toren. Zuletzt gab es jedoch immer wieder Gerüchte über eine Rückkehr nach Deutschland, unter anderem wird Hertha BSC Berlin als Interessent gehandelt.

Zur Zukunft erklärte der Ex-Nationalspieler: „Ich bin auf jeden Fall im Austausch mit einigen Vereinen, auch in der Bundesliga. Aber es ist noch relativ früh.“ Auf die Frage, ob eine Rückkehr in die Bundesliga sein expliziter Wunsch sei, antwortete er: „Ich bin da relativ offen, was das angeht. Aber natürlich, wenn da ein Verein ist, wo ich vom ganzen Konzept überzeugt bin, dann würde ich auf jeden Fall auch gerne zurück in die Bundesliga oder nach Deutschland kommen.“

Bei Birmingham steht Ducksch noch bis 2028 unter Vertrag, kann den Verein jedoch für rund 1 Million Euro verlassen.

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