Hertha-Profi Gechter wechselt zu Havertz-Berateragentur
Gechter wechselt zu Havertz-Berateragentur

Hertha BSC-Verteidiger Linus Gechter hat einen neuen Berater. Der 21-Jährige wird ab sofort von der Agentur ROOF vertreten, die auch Nationalspieler Kai Havertz unter Vertrag hat. Das gab der Verein am Donnerstag bekannt. Gechter wechselt damit von seiner bisherigen Agentur zu der prominenten Beraterfirma.

Gechter setzt auf prominente Vertretung

Der gebürtige Berliner Linus Gechter durchlief sämtliche Jugendmannschaften von Hertha BSC und feierte im Januar 2023 sein Profidebüt. In der vergangenen Saison kam er auf 18 Einsätze in der 2. Bundesliga. Mit dem Wechsel zur Agentur ROOF erhofft sich der Abwehrspieler eine professionellere Betreuung und bessere Perspektiven für seine Karriere.

ROOF gehört zu den führenden Spielerberatungen in Deutschland und vertritt neben Kai Havertz auch Stars wie Timo Werner und Antonio Rüdiger. Die Agentur ist bekannt für ihre strategische Karriereplanung und ihre guten Kontakte zu europäischen Topklubs.

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Hertha BSC in der Vorbereitung

Derweil laufen bei Hertha BSC die Vorbereitungen für die neue Saison. Die Profis absolvieren derzeit die Leistungsdiagnostik, bevor in der kommenden Woche das Training auf dem Platz beginnt. Cheftrainer Stefan Leitl kann dabei noch nicht auf alle Spieler zurückgreifen. Insbesondere die Personalie Fabian Reese beschäftigt die Fans: Der abgewanderte Kapitän wird bereits im August im Trikot des VfL Wolfsburg im Olympiastadion auflaufen.

„Die Entscheidung von Fabian Reese war für viele überraschend, aber wir respektieren seinen Schritt“, sagte ein Vereinsvertreter. Der Wechsel des Publikumslieblings hatte für Diskussionen gesorgt, da Reese als Identifikationsfigur galt.

Streit mit Zeugwart Herzog eskaliert

Neben den sportlichen Themen gibt es auch abseits des Platzes Unruhe. Der Streit zwischen Hertha BSC und dem ehemaligen Zeugwart Hendrik Herzog geht in die nächste Runde. Herzog hatte nach seiner Kündigung schwere Vorwürfe gegen den Verein erhoben. Der Klub wies die Anschuldigungen zurück und prüft rechtliche Schritte.

„Wir bedauern die Entwicklung, sehen aber keine Grundlage für die Behauptungen von Herrn Herzog“, erklärte eine Sprecherin von Hertha BSC. Der Fall beschäftigt mittlerweile auch die Medien und sorgt für negative Schlagzeilen.

Podcast: Mit Vollbruch in den Umbruch

Im Podcast „Immer Hertha“ analysieren die Journalisten Jonas Stein, Paul Gorgas und Nelis Heidemann die aktuelle Lage des Hauptstadtklubs. In der neuesten Folge geht es um den Umbruch im Kader, die Abgänge wichtiger Spieler und die Herausforderungen für Trainer Stefan Leitl. „Hertha steht vor einer entscheidenden Saison. Der Druck ist groß, aber die Fans stehen hinter dem Team“, so Stein.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Hertha BSC die personellen Lücken schließen kann. Bislang wurde noch kein neuer Spieler präsentiert. Die Verantwortlichen arbeiten jedoch intensiv an Verstärkungen.

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