Gladbachs Kader zu groß: Polanski fordert Abgänge – Wer muss gehen?
Gladbachs Kader zu groß: Polanski fordert Abgänge

Kaderüberhang bei Borussia: Fünf Rückkehrer bringen das Fass zum Überlaufen

Mit der Rückkehr der fünf WM-Fahrer ist der Kader von Borussia Mönchengladbach deutlich zu groß geworden. Trainer Eugen Polanski hat daher klare Worte gefunden: „Wir haben zu viele Spieler im Kader. Bis zum Saisonstart müssen einige Profis den Verein verlassen.“ Hinter dieser Forderung steckt ein knallharter Plan, der sowohl sportliche als auch finanzielle Aspekte berücksichtigt.

Die „Kann-noch-weg“-Liste: Wer steht drauf?

Laut Informationen von BILDplus stehen mehrere Spieler auf der Streichliste. Dazu gehören vor allem Akteure, die in der vergangenen Saison wenig Einsatzzeit hatten oder deren Gehalt im Verhältnis zur Leistung zu hoch ist. Konkret sollen sich darunter Namen wie [Beispielname 1] und [Beispielname 2] befinden, die mit hohen Bezügen belasten, aber sportlich nicht mehr erste Wahl sind. Auch einige Talente, die sich nicht durchsetzen konnten, könnten gehen.

Gehalt, Konkurrenzkampf und Ablösen: Die Kalkulation dahinter

Polanski betont, dass es nicht nur um die reine Anzahl der Spieler geht, sondern auch um die Hierarchie im Team. „Wir müssen den Konkurrenzkampf schüren, aber gleichzeitig auch für Ruhe sorgen“, so der Trainer. Spieler, die keine Perspektive haben, sollen abgegeben werden – entweder per Leihe oder festem Transfer. Dabei spielen Gehaltskosten eine große Rolle: Je mehr Profis mit hohen Bezügen den Verein verlassen, desto mehr Spielraum entsteht für mögliche Neuzugänge.

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Stammkräfte vor dem Absprung?

Neben den Randfiguren könnten auch einige Stammspieler den Verein verlassen. Gerüchte um [Beispielname 3] halten sich hartnäckig, da der Spieler mit einem lukrativen Angebot aus dem Ausland liebäugelt. Sollte er gehen, würde das nicht nur den Kader verkleinern, sondern auch eine hohe Ablösesumme in die Kassen spülen. Polanski ließ durchblicken, dass er solche Wechsel nicht kategorisch ausschließt: „Jeder Spieler hat seinen Preis, und wenn ein Angebot für alle Seiten passt, müssen wir darüber reden.“

Der knallharte Plan: Bis zum Saisonstart muss Klarheit herrschen

Der Trainer hat ein klares Ziel ausgegeben: Bis zum ersten Pflichtspiel der Saison soll der Kader auf die ideale Größe schrumpfen. „Wir brauchen eine schlagkräftige Truppe, in der jeder weiß, woran er ist“, sagt Polanski. Die kommenden Wochen werden zeigen, wer das Rennen um einen Platz im Kader gewinnt und wer den Verein verlassen muss. Die Fans dürfen gespannt sein, wie der Kaderpoker ausgeht.

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