Die Aufstellungsvariante von Jürgen Klopp (58) und Thomas Müller (36) sorgte für Diskussionen. Bei ihrem ersten Auftritt als Experten für MagentaTV legten die beiden kräftig los und stellten ihre deutsche Wunschelf ohne Jamal Musiala (23) auf. Jetzt klärt Jürgen Klopp das Missverständnis auf.
Klopp stellt klar: Kein bewusster Ausschluss
In einem TV-Interview betonte Klopp, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt habe. „Offensichtlich ein paar Missverständnisse“, so der 58-Jährige. Er erklärte, dass die Auswahl nicht als Kritik an Musiala zu verstehen sei, sondern lediglich eine von vielen möglichen Aufstellungen darstelle.
Müller reagiert gelassen
Thomas Müller, der ebenfalls als Experte dabei war, zeigte sich gelassen. Der 36-Jährige betonte, dass solche Diskussionen zum Fußball dazugehören und man nicht jede Aufstellung überbewerten solle.
Die Diskussion um die vermeintliche Wunschelf ohne Musiala hatte in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Viele Fans hatten die Entscheidung kritisiert und spekulierten über mögliche Spannungen zwischen den Beteiligten.
Klopp nutzte die Gelegenheit, um klarzustellen: „Jamal ist ein herausragender Spieler, der in jeder Mannschaft einen Platz verdient hat. Die Aufstellung war nur eine Momentaufnahme, die nicht überbewertet werden sollte.“
Die Klarstellung von Klopp dürfte nun für Beruhigung sorgen. Der Fokus liegt wieder auf dem Sport, und die Vorfreude auf die kommenden Spiele der DFB-Elf ist ungebrochen.



