Kovac über Adeyemi: „Manchmal ist er ein zu guter Junge“
Kovac: Daran muss Adeyemi arbeiten

Niko Kovac, Trainer von Borussia Dortmund, hat sich ausführlich über seinen Austausch mit Stürmer Karim Adeyemi geäußert und ihm konkrete Ratschläge für dessen Entwicklung gegeben. Im Bild-Podcast „Phrasenmäher“ betonte der Kroate, dass er mit keinem Spieler so häufig spreche wie mit dem 24-Jährigen.

Kovac schwärmt von Adeyemis Charakter

„Ich rede mit allen meinen Spielern, aber ich kann ehrlich sagen, dass ich mit Karim am meisten gesprochen habe, seit ich hier bin“, erklärte Kovac. Er möge Adeyemi „unheimlich, weil er als Typ einzigartig gut ist, ein toller Junge, kein schlechter Mensch – im Gegenteil: Manchmal ist er ein zu guter Junge meines Erachtens. Er hat nichts Böses.“

Muskuläre Probleme und Potenzial

Adeyemi, dessen Vertrag beim BVB bis 2027 läuft, pausierte zuletzt aufgrund muskulärer Probleme. Kovac ist jedoch überzeugt: „Ich gehe felsenfest davon aus, dass er ein ganz großer Fußballer werden kann, wenn er gewisse Sachen anpasst.“ Mit einem Schmunzeln fügte er hinzu: „Aber dafür muss er mir noch ein bisschen mehr glauben.“

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Arbeit an Details gefordert

Konkret müsse Adeyemi „an seiner Genauigkeit arbeiten, seiner Akribie“. Der Stürmer habe „ein Riesentalent bekommen, jetzt geht es um die Arbeit, Details und Nuancen zu verändern, die ihn nach vorne bringen. Dazu muss er jede Trainingsminute nutzen“, forderte der Trainer.

Kovac machte deutlich, dass Adeyemi noch viel Potenzial habe, aber an seiner Einstellung und seinem Fokus arbeiten müsse, um dieses auszuschöpfen. Die Zusammenarbeit zwischen Trainer und Spieler sei intensiv, und Kovac sei zuversichtlich, dass Adeyemi den nächsten Schritt machen könne.

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