Lea Wagner über ihren berühmten Vater und die WM 2026
Berlin. Lea Wagner wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 für die ARD als Moderatorin im Einsatz sein. Die 31-Jährige, die seit 2023 zur „Sportschau am Samstag“ gehört, hat dabei einen besonderen familiären Hintergrund: Ihr Vater ist der bekannte Fußballtrainer David Wagner, der unter anderem den FC Schalke 04 trainierte. Zudem steht sie vor einem besonderen Ereignis: Kurz nach der WM erwartet sie ihr erstes Kind.
Einblicke in ihre Karriere und Familie
Im Interview mit der Funke Mediengruppe spricht Lea Wagner über ihre Anfänge im Journalismus und die Frage, ob sie jemals Abstand von der Welt ihres Vaters nehmen wollte. „In der Pubertät gab es eine Zeit, in der ich mich wenig für Fußball interessiert habe. Das Berufsziel Sportjournalistin kam durch ein Praktikum in der SWR-Sportredaktion“, erklärt sie.
Auf die Frage, ob sie Bedenken wegen der hohen Arbeitsbelastung habe, antwortet sie: „Ich hatte Bedenken, dass ich zu viel arbeite. Aber ich habe gelernt, Prioritäten zu setzen und mir Pausen zu gönnen.“
Chancen für Deutschland bei der WM
Lea Wagner sieht gute Chancen für die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2026. „Das Team hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt und verfügt über viel Talent. Ich bin optimistisch, dass sie weit kommen können“, so die Moderatorin. Sie betont jedoch, dass der Erfolg von vielen Faktoren abhänge und man die Konkurrenz nicht unterschätzen dürfe.
Vorbild Vater
Von ihrem Vater David Wagner hat sie sich einiges abgeschaut: „Er hat mir gezeigt, wie wichtig Disziplin und Leidenschaft sind. Aber auch, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf, wenn es mal nicht so läuft.“ Sie ergänzt, dass sie diese Eigenschaften auch in ihrer eigenen Karriere anwende.
Die WM 2026 wird für Lea Wagner ein besonderes Highlight sein, sowohl beruflich als auch privat. Mit der Vorfreude auf ihr erstes Kind und der Leidenschaft für den Fußball geht sie voller Elan in die kommenden Monate.



