DFB-Spielfrauen wohnen im „Empire State Building“: New Yorks Wahrzeichen mitten in Winston-Salem!
Der „Vater“ des „Empire State Building“: BILD-Fußballchef Christian Falk vor dem „Reynolds Building“ im DFB-Quartier-Ort Winston-Salem. Foto: Christian Spreitz/BILD
Der DFB hat als Team-Quartier mit Winston-Salem alles andere als eine Metropole gewählt. Das US-Städtchen darf trotz rund 260.000 Einwohnern eher als Provinz gelten. Umso überraschender prägt die Skyline ein Gebäude, das einem New Yorker Wahrzeichen verdächtig ähnelt. Mitten im Zentrum steht ein Mini-„Empire State Building“!
Kurios: Es ist nicht eine Kopie des legendären Hochhauses, auf dem King Kong in Film-Klassikern gegen Hubschrauber kämpft. Im Gegenteil: Es ist das Original! Das „Empire State Building“ prägt mit seinen 102 Stockwerken die Skyline von New York. Foto: Getty Images
Das Reynolds Building in Winston-Salem gilt als „Vater“ und direkter architektonischer Vorläufer des berühmten Empire State Building in New York City. Das im Jahr 1929 fertiggestellte Hochhaus wurde vom renommierten New Yorker Architekturbüro Shreve & Lamb entworfen. Als das Büro kurz darauf den Auftrag für das Empire State Building (Fertigstellung 1931) erhielt, nutzten die Planer den Entwurf aus North Carolina als direkten Prototyp. Mit einem auffälligen Unterschied: Während das Mini-Empire in Winston-Salem auf 21 Stockwerke kommt, thront das Empire State Building mit stolzen 102 Stockwerken über New York.
DFB-Quartier in den USA: Die Geheimnisse von Winston-Salem. Quelle: BILD / AP / DFB / Audionetwork
Der DFB hat sich das Stadt-Wahrzeichen als zweiten Stützpunkt neben dem Mannschaftshotel „The Grayline Estate“ gesichert. Neben Mitarbeitern werden dort auch die Spieler-Familien außerhalb der offiziellen Besuchszeiten im Team-Quartier untergebracht.
Die Verwandtschaft beider Hochhäuser wurde übrigens offiziell anerkannt. Zum 50. Jubiläum des Reynolds Buildings im Jahr 1979 schickte das Management des Empire State Buildings eine offizielle Glückwunschkarte nach Winston-Salem mit der Aufschrift: „Alles Gute zum Jahrestag, Dad.“



