Standardschwäche überwunden: Wirkt der neue Co-Trainer bereits bei Klose und dem FCN?
Standardschwäche überwunden: Wirkt neuer Co-Trainer schon?

Standardschwäche überwunden: Wirkt der neue Co-Trainer bereits bei Klose und dem FCN?

Der Einstand von Matthias Kreutzer als neuem Co-Trainer beim 1. FC Nürnberg könnte kaum erfolgreicher verlaufen sein. Seit etwa zwei Wochen im Amt, startete der 43-Jährige mit zwei deutlichen Siegen: einem 3:2-Auswärtssieg in Kiel und einem 3:0-Heimsieg gegen Kaiserslautern. Besonders bemerkenswert ist jedoch, dass der FCN unter seiner Mitwirkung direkt einen langjährigen Makel beseitigt hat – die Schwäche bei ruhenden Bällen, einem der Hauptaufgabengebiete von Kreutzer.

Das erste echte Eckentor der Saison

Der Führungstreffer von Luka Lochoshvili im Alter von 27 Jahren gegen Kaiserslautern markierte das erste wirkliche Tor des FCN nach einer Ecke in der gesamten laufenden Saison. Zwar wird in der offiziellen Statistik auch der Ausgleichstreffer von Henri Koudossou in Karlsruhe als Eckentor geführt, doch dieser fiel durch einen Distanzschuss nach einer Kopfballabwehr. Lochoshvilis Treffer hingegen war das Ergebnis einer gezielten Standardituation.

Kreutzers Einfluss zeigt erste Früchte

Natürlich kann der Einfluss von Matthias Kreutzer in der kurzen Zeit seit seinem Amtsantritt noch nicht übermäßig groß sein. Dennoch verriet Tom Baack, selbst 26 Jahre alt, nach dem Spiel einen möglichen Trainereffekt: „Nach dem Spiel habe ich scherzhaft gesagt, das ist ein Trainereffekt. Er hat die Box-Besetzung angesprochen, welche Räume gefährlich werden und wo wir die Bälle hinbringen müssen.“ Kreutzer brachte offenbar bereits konkrete Ideen und Strategien mit, die sich direkt auf den Platz übertragen ließen.

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Die beiden Siege unterstreichen nicht nur den erfolgreichen Start des neuen Co-Trainers, sondern geben dem gesamten Team um Trainer Robert Klose neuen Schwung. Die Beseitigung der Standardschwäche könnte ein entscheidender Faktor für die weitere Saisonentwicklung sein. Kreutzers Expertise bei ruhenden Bällen scheint bereits Früchte zu tragen und die Mannschaft in einem bisherigen Problembereich zu stärken.

Ob dieser positive Trend anhält, wird sich in den kommenden Spieltagen zeigen. Für den 1. FC Nürnberg und die Fans ist der Start mit zwei Siegen und einem gelösten Standardproblem jedoch ein vielversprechendes Signal. Die Arbeit von Matthias Kreutzer wird mit Spannung verfolgt, besonders im Hinblick auf weitere Verbesserungen bei Eckbällen, Freistößen und anderen ruhenden Spielsituationen.

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