Ulrika Sickenberger hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und berichtet seit 2011 für BILD über Eintracht Frankfurt. Die gebürtige Bambergerin (Jahrgang 1964) durfte als Reporterin den erstaunlichen Aufstieg des Vereins mit den beiden Titeln DFB-Pokal und Euro League journalistisch begleiten.
Der Weg in den Journalismus
Nach ihrem abgeschlossenen Studium der Anglistik (Magister) startete Sickenberger 1991 als Praktikantin bei BILD Frankfurt. Es folgte ein Volontariat auf der Axel Springer-Journalistenschule von 1992 bis 1994. Anschließend war sie bis Ende 1998 Redakteurin bei BILD Leipzig. Nach einem Intermezzo in einer Sportmarketing-Agentur kehrte sie in den Journalismus zurück: Von 2002 bis Ende 2008 arbeitete sie für SPORT BILD, wo sie den internationalen Fußball betreute. Seit 2009 ist sie wieder bei BILD Frankfurt und seit Dezember 2011 für die Berichterstattung über Eintracht Frankfurt zuständig.
Herausforderungen als Frau im Fußballjournalismus
Den Weg in die Bundesliga zu finden, war für Sickenberger nicht immer einfach. „Als Frau einen Erstligisten zu betreuen, passte für einige früher nicht zusammen“, erklärte sie. „Doch zum Glück hat sich das geändert.“ Heute ist sie eine feste Größe in der Berichterstattung über Eintracht Frankfurt und hat die Entwicklung des Vereins von einem Abstiegskandidaten zu einem international erfolgreichen Klub miterlebt.
Aktuelle Berichterstattung
In ihren jüngsten Artikeln befasst sich Sickenberger unter anderem mit der Rolle von Mario Götze in der XXL-Offensive von Eintracht Frankfurt während der USA-Reise, dem Wechsel von Ex-Coach Toppmöller zu einem Champions-League-Klub, sowie dem möglichen Transfer von DFB-Star Brown. Auch die Stadionplanungen für ein neues „Sommermärchen“ und die personellen Entscheidungen unter dem neuen Trainer Adi Hütter sind Themen ihrer Arbeit.



