WM 2026: Madibo nach Beinbruch gegen Kanada für fünf Spiele gesperrt
WM 2026: Madibo nach Foul für fünf Spiele gesperrt

Fünf Spiele Sperre für Kataris Madibo nach Beinbruch-Foul

Der katarische Nationalspieler Assim Madibo ist nach seinem brutalen Foul gegen Kanadas Ismael Koné für fünf Länderspiele gesperrt worden. Der Weltverband FIFA bestätigte die Sperre am Mittwoch. Madibo hatte am vergangenen Freitag beim 0:6 gegen Co-Gastgeber Kanada die Rote Karte gesehen, nachdem er Koné mit einem Tritt das Bein gebrochen hatte. Der kanadische Mittelfeldspieler fällt monatelang aus. Die Sperre gilt für alle Länderspiele, auch nach der Weltmeisterschaft.

Schweiz entreißt Kanada den Gruppensieg

Angeführt von Freiburgs Juwel Johan Manzambi hat die Schweiz Gastgeber Kanada den Gruppensieg in Gruppe B entrissen. Die Eidgenossen gewannen in Vancouver mit 2:1 (0:0) und beendeten die Vorrunde mit sieben Punkten auf Platz eins. Die Kanadier von Trainer Jesse Marsch erreichten als Zweiter mit vier Zählern ebenfalls das Sechzehntelfinale. Ruben Vargas (46. Minute) und Manzambi (57.) mit seinem dritten Turniertor trafen für die Schweiz, Promise David (76.) gelang nur der Anschluss. Die Schweiz bleibt in Vancouver und spielt am 2. Juli gegen einen Gruppendritten. Kanada trifft am Sonntag in Inglewood auf den Zweiten der Gruppe A.

Marokko entgeht Blamage gegen Haiti

Fast eine Blamage: Marokko hat zum Abschluss der Vorrunde den krassen Außenseiter Haiti mit Mühe 4:2 (2:2) besiegt. Der Afrikameister kassierte zweimal Rückstände und musste Brasilien den Gruppensieg überlassen. Haiti führte durch ein Eigentor von Marokkos Torwart Bono (10.) und einen Traumtreffer von Wilson Isidor (43.). Ismael Saibari (45.+1) glich aus, Soufiane Rahimi (78.) und Gessime Yassine (89.) sicherten den Sieg. Brasilien besiegte Schottland 3:0.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Deutschland-Fans feiern am Times Square

Hunderte Deutschland-Fans haben sich am Times Square in New York auf das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador eingestimmt. Zahlreiche weiße Trikots und schwarz-rot-goldene Fahnen waren zu sehen. Die Fans sangen „Humba täterä“ und zeigten Accessoires wie Perücken und eine aufblasbare Brezel. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den Gruppensieg bereits sicher.

Adidas-Boss: Deutschland-Trikots so begehrt wie nie

Adidas-Vorstandschef Björn Gulden sagte bei einer Medienrunde in New York, dass mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft würden – dreimal so viele wie bei der WM 2022. Das weiße Heimtrikot sei am gefragtesten, aber auch das blaue Auswärtstrikot laufe besser als das pinke der Heim-EM. Die meistverkauften Trikots seien die Mexikos, vor Argentinien und Deutschland.

Montella schließt Rücktritt aus

Der türkische Nationaltrainer Vincenzo Montella hat einen Rücktritt nach dem frühen WM-Aus ausgeschlossen. „Wenn jemand will, dass ich zurücktrete, dann müssen sie akzeptieren, dass ich das nicht tun werde“, sagte der Italiener. Die Türkei hat nach zwei Niederlagen keine Chance mehr auf die K.o.-Phase.

Bosnien schlägt Katar und träumt von K.o.-Runde

Bosnien-Herzegowina besiegte Katar mit 3:1 (2:1) und hat gute Chancen auf die K.o.-Runde. Die Tore erzielten Kerim Alajbegovic (29.), Sultan Al-Brake per Eigentor (34.) und Ermin Mahmic (80.). Katar ist ausgeschieden.

Kolumbein vorzeitig in K.o.-Runde

Kolumbien besiegte die Demokratische Republik Kongo 1:0 (0:0) und zog vorzeitig in die K.o.-Runde ein. Daniel Muñoz traf in der 76. Minute. Kolumbien hat sechs Punkte, Kongo einen.

England und Kane enttäuschen gegen Ghana

England kam gegen Ghana nicht über ein 0:0 hinaus und verpasste die vorzeitige Qualifikation. Harry Kane vergab die beste Chance in der 86. Minute und verpasste den alleinigen WM-Rekord. England bleibt Gruppenerster.

Ronaldo erzielt Rekord bei Portugal-Sieg

Cristiano Ronaldo traf beim 5:0 gegen Usbekistan zweimal und ist nun der erste Spieler mit Toren bei sechs WM-Turnieren. Er erzielte seinen zehnten WM-Treffer und überholte Eusebio.

Deschamps reist nach Tod der Mutter ab

Frankreichs Trainer Didier Deschamps reiste nach dem Tod seiner Mutter nach Frankreich. Assistent Guy Stéphan übernimmt für das Spiel gegen Norwegen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration