Die deutsche Nationalmannschaft ist nach einer enttäuschenden WM längst zu Hause und bereitet sich wohl auf den Urlaub vor. Dennoch ist das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko noch nicht komplett ohne deutsche Beteiligung. Mehrere Vertreter sind weiterhin im Einsatz.
Deutscher Spieler im US-Team
Malik Tilman (24), geboren in Nürnberg, spielt für die US-Nationalmannschaft und ist damit der einzige in Deutschland geborene Akteur im Turnier.
Adidas-Ball Trionda
Der offizielle WM-Ball Trionda, der Sensoren enthält und aufgeladen werden muss, stammt vom deutschen Sponsor Adidas.
Schiedsrichter aus Berlin
Durch das frühe Aus der DFB-Elf darf Schiedsrichter Felix Zwayer (45) aus Berlin auf weitere Einsätze hoffen. Ihm assistieren Robert Kempter (38) und Christian Dietz (41). Als Video-Assistent ist Bastian Dankert (46) im Einsatz.
Deutsche U-Bahn in New York
BILD-Reporter Torsten Rumpf staunte nicht schlecht, als in New York die U-Bahn der Linie 7 in Schwarz-Rot-Gold daherkam. Auch innen dominierte das deutsche Design – die Bahn war jedoch wie die DFB-Versprechen vor der WM: leer.
Trainer mit deutscher Beteiligung
Thomas Tuchel (52) hat mit England die erste K.o.-Runde überstanden, während Ralf Rangnick (68/Österreich) und Julian Nagelsmann (38/Deutschland) bereits ausgeschieden sind.
Deutsche Fans trotzen dem Aus
Viele Fans tragen trotzig Deutschland-Trikots bei anderen Spielen. Laut BILD-Umfrage sind die häufigsten Gründe: deutsche Familienmitglieder, Studium in Deutschland, Fan seit 2014 oder wegen Florian Wirtz (23) und dessen Karriere beim FC Liverpool.
Trikotausrüster Adidas und Puma
Adidas kleidet fünf Mannschaften ein, Puma vier (Portugal, Schweiz, Marokko, Ägypten). Allerdings sorgten gerissene Trikots in der Vorrunde für Ärger – Puma musste verstärkte Modelle nachliefern.



