HSV Hamburg verpflichtet Wunschspieler Noah Beyer als Nachfolger für Mortensen
HSV holt Noah Beyer als neuen Linksaußen für die Handball-Bundesliga

HSV Hamburg holt mit Noah Beyer den gewünschten Linksaußen

Der Handball-Bundesligist HSV Hamburg hat eine wichtige Personalentscheidung für die kommende Saison getroffen. Wie der Verein am Freitag offiziell bekanntgab, wird Noah Beyer (28) zur neuen Spielzeit die Position auf Linksaußen übernehmen. Damit bestätigt der HSV entsprechende Berichte vor dem wichtigen Nord-Derby am Sonntag gegen die SG Flensburg-Handewitt in der Barclays Arena.

Bewährte Bundesliga-Qualität für die Hanseaten

Noah Beyer kommt im Sommer ablösefrei vom Bergischen HC nach Hamburg und tritt dort die Nachfolge von Casper U. Mortensen (36) an. Der dänische Olympiasieger verlässt den HSV nach mehreren erfolgreichen Jahren und kehrt in seine Heimat Dänemark zurück. Gemeinsam mit dem jungen Niederländer Kaj Geenen (22) soll der 28-jährige Beyer künftig das Duo auf der linken Außenbahn bilden und für Offensivkraft sorgen.

Erfahrung und Entwicklungspotenzial

Noah Beyer bringt umfangreiche Erfahrung aus der Daikin Handball-Bundesliga mit. Bereits in der Saison 2014/2015 rückte er als 17-Jähriger in den Profikader des TUSEM Essen auf. 2020 gelang ihm mit dem Traditionsclub der Aufstieg ins Oberhaus, bevor er 2022 zum Bergischen HC wechselte. Nach dem Abstieg 2024 schaffte der BHC ein Jahr später den direkten Wiederaufstieg – Beyer war dabei ein wesentlicher Bestandteil des erfolgreichen Teams.

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Seine persönlichen Ziele in Hamburg formulierte Beyer deutlich: „Am liebsten wäre mir, auf lange Sicht auf europäischer Ebene mit dem HSVH zu spielen.“ Besonders freut er sich auf die Zusammenarbeit mit Trainer Torsten Jansen: „Er war einer der Besten auf Linksaußen, die ich kenne. Und jetzt habe ich ihn zukünftig als Trainer. Das kann mich nur weiterbringen und wird mir helfen, auf spielerischer Ebene ein neues Level zu erreichen.“

Sportdirektor Bitter zeigt sich begeistert

HSV-Sportdirektor Johannes Bitter (43) äußerte sich hochzufrieden über die Verpflichtung: „Noah war für uns der absolute Wunschspieler für den Moment, in dem klar wurde, dass Casper nicht mehr da sein wird. Er ist unglaublich gegenstoßstark, bringt einen großen Willen und enormen Einsatz mit. Seine Quoten sind konstant gut, er ist immer präsent.“

Mit dieser Transferentscheidung hat der HSV Hamburg frühzeitig die Nachfolge für eine Schlüsselposition geregelt und setzt dabei auf einen erfahrenen Bundesliga-Spieler, der sowohl die nötige Qualität als auch weiteres Entwicklungspotenzial mitbringt. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich das neue Außenbahn-Duo mit Beyer und Geenen in der kommenden Saison entwickeln wird.

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