SC Magdeburg verliert letztes CL-Gruppenspiel in Paris - Viertelfinaleinzug steht
SC Magdeburg verliert letztes CL-Gruppenspiel in Paris

SC Magdeburg verliert letztes CL-Gruppenspiel in Paris - Viertelfinaleinzug steht

Der Handball-SC Magdeburg hat sein letztes Gruppenspiel in der Champions League verloren. Bei Paris Saint-Germain unterlagen die Elbestädter am 11. März 2026 klar mit 26:34 (15:11). Bester Magdeburger Schütze war Manuel Zehnder mit sieben Toren. Als Gruppenzweiter in der Gruppe B ist der SCM jedoch direkt für das Viertelfinale qualifiziert, das Ende April und Anfang Mai stattfindet.

Krankheitsbedingte Ausfälle und schwacher Start

Krankheitsbedingt standen nur 15 Spieler im Kader der Magdeburger - unter anderem fehlten Felix Claar und Omar Ingi Magnusson. Der SCM produzierte zu Beginn einige Fehlversuche, weshalb sich auch mehrere Paraden von Torhüter Matej Mandic nicht wirklich im Ergebnis niederschlugen. Stattdessen baute PSG den Vorsprung auf fünf Treffer aus.

Wiegert fordert "mehr Härte" - vergeblich

"Wir brauchen mehr Energie und mehr Härte", forderte Trainer Bennet Wiegert in einer Auszeit bei einem Stand von 3:8 in der 14. Minute. Für den SCM blieb die erste Hälfte aber eine zähe Angelegenheit. Zwar arbeiteten sich die Magdeburger noch auf drei Treffer heran, danach lief vor allem offensiv gar nichts mehr zusammen - PSG zog auf neun Tore davon (13:22 in der 38. Minute).

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"Wir hauen die einfachsten Chancen nicht rein, dann sieht das so aus", schimpfte Wiegert. Ein Magdeburger 4:0-Lauf erwies sich in der Folge als Strohfeuer - die Niederlage war am Ende so verdient wie deutlich. Trotz dieser Enttäuschung bleibt der Titelverteidiger auf Kurs für die entscheidenden Spiele in der Königsklasse des europäischen Handballs.

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