Formel-1-Sensation in Shanghai: Kimi Antonelli wird zweitjüngster Sieger aller Zeiten
Antonelli: Zweitjüngster Formel-1-Sieger in China

Historischer Triumph in Shanghai: Kimi Antonelli schreibt Formel-1-Geschichte

Am 15. März 2026 erlebte die Formel 1 in Shanghai einen historischen Moment: Der erst 19-jährige Kimi Antonelli feierte im Mercedes seinen ersten Grand-Prix-Sieg und avancierte damit zum zweitjüngsten Sieger in der Geschichte der Königsklasse des Motorsports. Gleichzeitig jubelte Lewis Hamilton, der für Ferrari als Dritter ins Ziel kam und damit sein erstes Podium für den italienischen Rennstall erreichte.

Internationale Pressestimmen zum emotionalen Sieg

Die internationale Presse reagierte begeistert auf den Triumph des jungen Italieners. Die italienische Gazzetta dello Sport berichtete von „wunderschönen, echten Tränen“, die Antonelli nach dem Rennen vergoss, als er die Anspannung nach seinem ersten F1-Sieg abließ. Das Blatt betonte, dass der Sieg auch ein Erfolg für Mercedes-Teamchef Toto Wolff sei, der an den jungen Fahrer glaubte, um keinen Geringeren als Lewis Hamilton zu ersetzen.

La Stampa hob hervor, dass Antonelli der erste italienische Sieger seit 20 Jahren sei – Giancarlo Fisichella hatte 2006 in Malaysia den letzten Triumph für Italien errungen. Corriere della Sera sprach von einem „Märchen“ und beschrieb, wie der 19-Jährige bereits in den letzten Runden unter seinem Helm zu Tränen gerührt war.

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Englische Medien: Russell bleibt Titelfavorit

Die englische Presse konzentrierte sich neben Antonellis Erfolg besonders auf die Teamdynamik bei Mercedes. Die Daily Mail warnte: „Pass auf, George!“ und betonte, dass George Russell trotz Antonellis Sieg der Titelfavorit zu Saisonbeginn bleibe, nachdem er sowohl in Melbourne als auch im Shanghai-Sprint gewonnen hatte. Der Telegraph wies auf die kontroversen neuen Regeln für 2026 hin, die erneut zu einem chaotischen Rennen führten, bei dem keiner der beiden McLaren an den Start ging.

Der Guardian analysierte Antonellis „souveränes und selbstbewusstes Rennen“ und stellte fest, dass der Italiener damit zum zweitjüngsten Fahrer wurde, der jemals ein Rennen gewann – nur der vierfache Weltmeister Max Verstappen ist jünger. Der Independent sah den Sieg als Eintritt in den Weltmeisterschaftskampf.

Europäische Reaktionen: Ein neuer Star ist geboren

Spanische Medien zeichneten das Bild eines bereits etablierten Talents. As schrieb: „Es ist kein Star geboren worden, denn den Stern trug er bereits auf seinem Rennanzug.“ El Mundo verglich Antonelli mit einem jungen Max Verstappen und sah in ihm ein „frühreifes Talent“, das verspricht, ein Champion zu werden. Marca urteilte: „Andrea Kimi Antonelli ist schon groß“ und bewies mit atemberaubendem Tempo seine Bestimmung.

Französische und Schweizer Medien betonten die historische Dimension. L'Équipe und Ouest-France hoben hervor, dass Antonelli nach seiner Rekord-Pole-Position nun der zweitjüngste Sieger der Formel-1-Geschichte sei. Der Schweizer Blick erwähnte eine kleine Schrecksekunde zwei Runden vor Schluss, die dem Triumph aber nichts anhaben konnte, und erinnerte daran, dass Antonelli beim letzten italienischen Sieg 2006 noch nicht einmal geboren war.

Weitere internationale Stimmen

Austriische Medien fokussierten sich auf die Dominanz von Mercedes zu Beginn der neuen Ära. Die Kronen-Zeitung berichtete von einem „bitteren Tag“ für Red-Bull-Pilot Max Verstappen und besonders für McLaren. Die Salzburger Nachrichten konstatierte, dass Mercedes mit Siegen im Sprint und im Grand Prix die dominierende Kraft bleibe.

Aus den Niederlanden meldete De Telegraaf, dass Verstappen das Wochenende „mit einem Paukenschlag“ beendet habe, da er aufgrund von Motorproblemen nicht die Ziellinie erreichte. Gleichzeitig bestätigte das Blatt, dass Antonelli der erste italienische Sieger seit Fisichella 2006 sei.

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Der Sieg in Shanghai markiert nicht nur einen persönlichen Meilenstein für Kimi Antonelli, sondern auch einen bedeutenden Moment für die italienische Motorsportgeschichte. Während der junge Mercedes-Pilot in Tränen ausbrach, strahlte Lewis Hamilton über sein erstes Ferrari-Podium – ein Wochenende voller Emotionen und historischer Bedeutung in der Formel 1.