Deutsche Skeletonis glänzen mit Doppelerfolg bei Olympischen Winterspielen 2026
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d'Ampezzo hat das deutsche Team erneut für Medaillenjubel gesorgt. Im neu eingeführten Mixed-Team-Wettbewerb im Skeleton sicherten sich deutsche Athleten gleich zwei Podestplätze und demonstrierten damit die Stärke des deutschen Nachwuchses in dieser Disziplin.
Silber für das Duo Jungk/Kreher
Das Team aus Axel Jungk und Susanne Kreher lieferte eine herausragende Leistung ab und erkämpfte sich die Silbermedaille. Die beiden deutschen Skeletonis zeigten von Beginn an eine konstant hohe Leistung und mussten sich lediglich dem britischen Duo Tabitha Stoecker und Matt Weston geschlagen geben. Dieser Erfolg unterstreicht die kontinuierlich gute Arbeit der deutschen Skeleton-Förderung.
Bronze für Grotheer und Pfeifer
Ebenfalls auf dem Podest landeten Christopher Grotheer und Jacqueline Pfeifer, die sich die Bronzemedaille sicherten. Ihr Erfolg komplettiert den deutschen Doppelerfolg und zeigt die breite Aufstellung des deutschen Skeleton-Teams. Beide Teams bewiesen Nervenstärke und technisches Können auf der anspruchsvollen Bahn in Cortina d'Ampezzo.
Historischer Moment für deutschen Skeletonsport
Die Premiere des Mixed-Team-Wettbewerbs im Skeleton bei Olympischen Spielen wurde somit zu einem besonderen Erfolg für Deutschland. Diese Medaillengewinne tragen wesentlich zur positiven Medaillenbilanz des deutschen Teams bei den Winterspielen 2026 bei und stärken die Position Deutschlands im internationalen Skeletonsport nachhaltig.
Die deutschen Athleten haben mit ihren Leistungen nicht nur persönliche Erfolge gefeiert, sondern auch den Stellenwert des Skeletonsports in Deutschland weiter erhöht. Die Medaillengewinne im Mixed-Team markieren einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung dieser olympischen Disziplin und unterstreichen die Qualität der deutschen Nachwuchsarbeit.



