Earth Hour 2026: Thüringer Städte setzen mit Licht-Aus ein Zeichen fürs Klima
Earth Hour: Thüringer Städte schalten Licht für Klima aus

Earth Hour 2026: Thüringer Städte setzen mit Licht-Aus ein Zeichen fürs Klima

Seit zwei Jahrzehnten schalten Städte rund um den Globus am letzten Märzwochenende symbolisch für eine Stunde das Licht aus. Die Aktion soll auf die Gefahren der Erderwärmung aufmerksam machen und findet 2026 zum 20. Mal statt.

Beteiligung in Thüringen

Mehrere Städte in Thüringen beteiligen sich an der weltweiten „Earth Hour“ der Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Unter anderem in Weimar, Eisenach, Jena und Altenburg wird von 20.30 Uhr an für eine Stunde die Beleuchtung an Sehenswürdigkeiten und anderen öffentlichen Gebäuden abgeschaltet.

So bleibt in Eisenach die Wartburg im Dunkeln, in Jena unter anderem das Rathaus und das Sportforum. In Altenburg soll etwa der Schlosskomplex unbeleuchtet sein. Diese symbolischen Aktionen verdeutlichen das Engagement für den Klimaschutz auf lokaler Ebene.

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Entwicklung der globalen Bewegung

Die „Earth Hour“ begann einst als lokale Kampagne im australischen Sydney und hat sich seither zu einer globalen Bewegung entwickelt. Inzwischen beteiligen sich mehr als 190 Länder an der Aktion, die jährlich Millionen von Menschen weltweit mobilisiert.

Der WWF will mit der Earth Hour auf die dringenden Gefahren der Erderwärmung hinweisen und zu einem bewussteren Umgang mit Energie aufrufen. Die Stunde der Dunkelheit dient als kraftvolles Symbol für den notwendigen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme Thüringer Städte unterstreicht, dass Klimaschutz auch in regionalen Gemeinden einen hohen Stellenwert hat und durch konkrete Maßnahmen sichtbar wird.

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